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Volleyball (Symbolfoto)
(Bildquelle: pixabay)
 
Oberallgäu - Sonthofen
Donnerstag, 5. April 2018

Letztes Heimspiel für Sonthofer Volleyballerinnen

Zum letzten Saisonspiel 2017/2018 haben die Sonthofer Bundesliga-Volleyballerinnen die Drittplatzierten Roten Raben Vilsbiburg II zu Gast. Am Samstag um 19:30 Uhr wollen die AllgäuStrom Volleys Sonthofen mit einem Heimsieg die Saison beenden. Platz Fünf der 2. Bundesliga Süd steht schon vor dem Match fest, so dass die Sonthoferinnen befreit gegen die favorisierten Niederbayern antreten können.

Für die Gäste aus Vilsbiburg steht hingegen der Tabellenplatz noch auf dem Spiel, denn die direkten Verfolger Grimma sind beim Tabellenletzten Bad Soden der klare Favorit.  Die Volleys haben mit den Roten Raben auch noch eine kleine Rechnung offen, denn beim Hinspiel Mitte Januar hatten die Vilsbiburger knapp mit 2:3 die Nase vorn. Im Kader von Trainer Markus Zymmara fehlt verletzungsbedingt Jelena Zulj, ansonsten kann er auf die volle Mannschaft zum Abschluss der Saison zurückgreifen. Somit können sich die Sonthofer Fans nicht nur auf ein rauschendes Abschlussfest nach dem Spiel freuen, sondern auf eine durchaus hochklassige und spannende Begegnung in der heimischen Allgäu Sporthalle.

Im Anschluss an das Match erwartet die Zuschauer traditionsgemäß wieder eine zünftige Feier, bei der auch schon die ersten Neuigkeiten der kommenden Kader- und Sponsorenplanung und bekannt gegeben werden und die Verantwortlichen leider auch wieder einige Spielerinnen verabschieden werden. Ebenfalls gefeiert wird an diesem Tag auch die zweite Mannschaft des TSV Sonthofen, die als Aufsteiger auf Anhieb die Meisterschaft in der Regionalliga erspielten. Die Entscheidung, ob die Damen um Trainerin Veronika Majova in die dritte Liga aufsteigen wird aber erst Ende April fallen, wenn alle Rahmenbedingungen und vor allem der Kader geklärt ist.

Vorzeitiger Meister der 2. Bundesliga Süd und Nachfolger der AllgäuStrom Volleys wurde der VC Printus Offenburg, die aber bereits angekündigt haben, aus finanziellen Gründen in diesem Jahr noch nicht in die erste Liga aufsteigen zu wollen. Klare Aufstiegsambitionen haben allerdings die zweiten der Tabelle NawaRo Straubing, die einen Antrag für das Oberhaus gestellt haben. Wie in Zukunft die zweite Liga Süd aufgestellt ist, bleibt noch dahingestellt. Es gibt vier Aspiranten aus den dritten Ligen und ob Erfurt aus der ersten Bundesliga wieder absteigen muss, ist noch unklar. (pm)


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volleyball bundesliga allgäu sport


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