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Sendung: Der AllgäuHIT-Feierabend
 
 
Dem ECDC Memmingen stehen zwei Spitzenspiele bevor (Archivbild)
(Bildquelle: AllgäuHIT | Thomas Häuslinger)
 
Memmingen
Donnerstag, 2. Dezember 2021

Zwei Spitzenspiele für den ECDC Memmingen

Am Freitagabend kommt es am Hühnerberg in Memmingen zum ersten von zwei Spitzenspielen für den ECDC Memmingen an diesem Wochenende. Die punktgleichen Starbulls aus Rosenheim gastieren ab 20 Uhr in der Maustadt. Weiterhin gilt das 2G-Plus-Konzept, Tests werden am Spieltag vor der Halle angeboten. Zwei Tage später geht es zum Spitzenreiter nach Weiden.

Die Starbulls gelten als wohl bestbesetztes Team der Liga. Vor allem die Kadertiefe der Oberbayern hat es in sich. Zahlreiche Spieler können höherklassige Erfahrungen vorweisen, allen voran sticht hier Abwehrchef Steffen Tölzer ins Auge, der jahrelang als Kapitän die Augsburger Panther aufs Eis führte. Mit Max Vollmayer und Aaron Reinig hat er weitere Akteure in der Hintermannschaft neben sich, die wohl in jedem Club als Nummer 1-Verteidiger auflaufen würden.

Der Sturm ist nur unwesentlich prominenter bestückt. Der Topscorer der Rosenheimer ist ein alter Bekannter: Brad Snetsinger. Der ehemalige Kontingentstürmer des ECDC hat mittlerweile den deutschen Pass erhalten und ist der wohl gefährlichste Akteur im Team der Grün-Weißen. Mit Dominik Daxlberger, Max Brandl, Curtis Leinweber, Alexander Höller und einem weiteren Kanadier, Zack Phillips, kommen zahlreiche starke Spieler hinzu. Vor allem in Überzahl sind die Starbulls brandgefährlich, wie die Memminger auch schon im Hinspiel erleben mussten. Mit einer nahezu unglaublichen Quote von 50 Prozent ist hier schon fast von Gegentreffern auszugehen, sollten die Indians die Strafbank mehrere Male besuchen.

Doch auch der ECDC hat seine Stärke im Powerplay mehrmals bewiesen, alleine gegen Regensburg gab es fünf Treffer in Überzahl. Auch in anderen Bereichen stehen die Indians den Gästen in Nichts nach. Punktgleich gelten beide Teams als ärgste Verfolger von Spitzenreiter Weiden, zu welchem die Indians am Sonntag reisen müssen. Im Kader des ECDC gibt es vorab nur wenig Neuerungen im Vergleich zur Vorwoche. Immer noch sind einige Akteure angeschlagen und müssen bis zuletzt um einen Einsatz bangen. Zumindest auf der Torhüterposition hoffen die Verantwortlichen auf ein Comeback von Joey Vollmer. Doch auch Verletzungen konnten die Rot-Weißen zuletzt nicht stoppen. Immer noch ist die Siegesserie von neun Spielen am Stück aktiv, ein toller Wert, der von der Heimbilanz sogar noch einmal getoppt wird. Bislang konnte noch kein Team die Indians am Hühnerberg bezwingen. Dies soll nach Möglichkeit auch so bleiben.

Test weiter notwendig – Indians bieten Möglichkeit an

Da weiterhin die Regeln von 2G-Plus gelten, benötigen alle Zuschauer am Freitag einen tagesaktuellen Test. Maskenpflicht im Stadion herrscht ebenfalls unverändert. Die Indians bieten hierfür die Möglichkeit einer beaufsichtigten Testung vor dem Stadion an. Von 17 bis 19 Uhr am Spieltag können Tests durchgeführt werden, die dann ausschließlich für diese Veranstaltung Gültigkeit haben. Die Indians empfehlen eigene Schnelltests mitzubringen, es gibt aber auch Schnelltests kostenpflichtig vor Ort zu erwerben. Alle Einzelheiten zum gültigen 2G-Plus-Konzept finden sie auf der Homepage des ECDC. Die Partie wird außerdem live via SpradeTV übertragen.

Am Sonntag beim Spitzenreiter: Indians nach Weiden

Eine nicht weniger anspruchsvolle Aufgabe steht den Indians am Sonntagabend bevor. Bei den Blue Devils aus Weiden geht es dann gegen den Spitzenreiter der Oberliga-Süd. Die Oberpfälzer sind noch ungeschlagen nach 60 Minuten. Lediglich zwei Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen stehen bislang zu Buche, eine unter anderem gegen die Indians. Trainer Sebastian Buchwieser hat aus den Blue Devils, mit einigen starken Verstärkungen, eine echte Spitzenmannschaft geformt. Vor allem die DEL-erfahrenen Chad Bassen und Nick Latta stechen hier hervor. Doch auch die Kontingentstürmer Tomas Rubes und Edgars Homjakovs sind brandgefährlich, ebenso wie Dennis Palka oder Martin Heinisch. Mit Jaro Hübl verfügen die Blau-Weißen über einen erfahrenen und starken Schlussmann, der dem Team den nötigen Rückhalt vermittelt.


Für die Indians tut sich hier also eine schwere Aufgabe auf, bei der sie aber keineswegs chancenlos sind. Mit nur zwei Punkten Unterschied vor dem Wochenende sind die Indians weiterhin in Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Die Partie in Weiden beginnt um 18:30 Uhr und kann live auf SpradeTV verfolgt werden.

 


Tags:
memmingen eishockey ecdc


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