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Fahrlässige Brandstiftung wohl Grund für Wohnungsbrand
24.10.2012 - 14:02
Nach dem Wohnungsbrand in Kempten, bei dem 10 Personen eine Rauchgasvergiftung erlitten haben, geht die Kriminalpolizei mittlerweile von fahrlässiger Brandstiftung aus.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Kempten haben ergeben, dass der 56-jährige Wohnungsinhaber zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Wohnung geschlafen hatte. Nachdem er aufgewacht war, stellte er das Feuer fest, das in einem Bereich ausgebrochen war, in dem er zuvor geraucht hatte. Nachdem ein Löschversuch gescheitert war, musste er aus der Wohnung flüchten. Anhaltspunkte für einen technischen Defekt oder eine vorsätzliche Brandstiftung als Brandursache liegen derzeit nicht vor.

Originalmeldung:

Gleich 10 Personen mussten nach einem Wohnungsbrand in einem Kemptener Mehrfamilienhaus mit Rauchgasvergiftungen ins Klinikum eingeliefert werden.

Gestern Nachmittag beobachteten Nachbarn, wie aus zwei offenen Fenstern eines Mehrfamilienhauses offene Flammen schlugen. Rund 50 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Kempten und Lenzfried rückten aus und brachten den Wohnungsbrand unter Kontrolle. Der Sachschaden an der nicht mehr bewohnbaren Wohnung beträgt nach ersten Schätzungen 15.000 Euro. Die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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