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Orban mahnt deutsche Politik: Regenbogen-Verbot bei EM akzeptieren
Budapest (dpa) - Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat an die deutsche Politik appelliert, das UEFA-Verbot für eine Beleuchtung des Münchner EM-Stadions in Regenbogenfarben zu akzeptieren. «Ob das Münchner Fußballstadion oder ein anderes europäisches Stadion in Regenbogenfarben leuchtet, ist keine staatliche Entscheidung», sagte Orban am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Auch in Budapest gehören Orban zufolge «die Regenbogenfarben selbstverständlich zum Straßenbild».
 

Allgäuer Überlandwerk für den Querdenker-Award 2012 nominiert
06.11.2012 - 10:59
Das Allgäuer Überlandwerk wurde für den Querdenker-Award 2012 in der Kategorie „Vordenker“ nominiert.
Bereits zum dritten Mal wird die Auszeichnung an die besten und kreativsten „Querdenker“ verliehen. Beim „Querdenker“ handelt es sich um die größte Gemeinschaft für Ideen, Kreativität und Innovation. Mit seinen über 300.000 Entscheidern und kreativen Machern gehört der Internet-Club zu den größten Wirtschaftsvereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das Allgäuer Überlandwerk gehört zu den fünf Finalisten in der Kategorie „Vordenker“, aufgrund des Engagements im Projekt der „Integration regenerativer Energien und Elektromobilität“ (IRENE) sowie seiner Beteiligungsmodelle beim Solarpark Ursulasried.

Die Jury, setzt sich zusammen aus sieben Impulsgebern, wie der paralympischen Sportlerin Verena Bentele, dem deutschen Schauspieler Hannes Jaenicke, Dr. Florian Langenscheidt und dem Astronaut Prof. Dr. Ulrich Walter. Erstmals kann neben dieser Jury auch die gesamte Querdenker-Internet-Gemeinschaft ihre Stimme mit abgeben. Das Votum der Querdenker-Community zählt als eine Stimme zu den weiteren sieben Stimmen der Jury.

„Das Allgäu ist Vorreiter im Bereich der regenerativen Energien. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Windkraft, Solarkraft, intelligenten Netzen und mobilen und stationären Speichern. Es würde uns daher freuen, wenn neben vielen Allgäuerinnen und Allgäuer auch viele andere diesem Vordenkerprojekt zur Umsetzung der Energiewende ihre Stimme geben würden“, so der Geschäftsführer beim AÜW Michael Lucke.

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