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Ermittlungen zu Bergbahn- Unfall dauern an
14.08.2011 - 21:39
Die Ermittlungen zur Unglücksursache, welche am Freitag und Samstag zu der aufwändigen Rettungsaktion am Tegelberg bei Schwangau geführt haben, dauern an. Mit einem Ermittlungsergebnis ist erst in mehreren Wochen zu rechnen. Weitere Informationen zu einer möglichen Unglücksursache können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.
In die Ermittlungen miteingebunden sind auch die Beamten der Alpinen Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West. Die Beamten sind u.a. auch in der Aufnahme und Bearbeitung von Luft- und Flugunfällen fachlich besonders geschult.

Nach Abschluss der aller Ermittlungen werden die Ergebnisse der hierfür zuständigen Staatsanwaltschaft Kempten (Allgäu) übergeben.

Der 54-jährige Pilot des Tandemgleitschirms, ein deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Schweiz, wurde nach seiner Bergung noch am Freitag Nachmittag von einem Beamten der sachbearbeitenden Polizeiinspektion Füssen einvernommen. Nach der Anzeigenaufnahme und Durchführung aller erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann entlassen werden.

Der durch den Unglücksfall der Bergbahn entstandene Gesamtschaden wird derzeit vorsichtig auf ca. 80.000 - 85.000 Euro geschätzt. Hierunter fallen neben der Kosten für Reparatur- und weiterer Arbeiten auch die Kosten in Zusammenhang mit dem Betriebsausfall.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West ist ab Dienstag, 16.08.2011, wieder unter der Tel. 0831 / 9909-1012 und 1013 erreichbar.

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