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68-jähriger Bergwanderer stürzt an der Hochplatte in den Tod
05.11.2011 - 18:52
Ein 68-jähriger Bergwanderer aus Baden Württemberg ist an der so genannten Hochplatte bei Halblech in den Tod gestürzt. Er mit seinen Begleitern auf einer Tagestour durch die Ammergauer Alpen.
Vom Parkplatz Ammerwald aus startete die Gruppe und gelangte über die Jägerhütte zum sogenannten Fensterl. Dort trennten sie sich und vier Personen stiegen Richtung Hochplatte, drei zu Krähe auf. Beim Abstieg vom Gipfel der Hochplatte stürzte der 68-jährige als letzter der Gruppe kurz vor dem Erreichen des Fensterl um ca. 13.45 Uhr ca. 100 m über die Nordflanke ab.

Zwei seiner Begleiter stiegen daraufhin über einen Fußweg zu dem Verunglückten ab, konnten aber bei ihm keine Lebenszeichen mehr feststellen. Ein weiteres Mitglied der Gruppe setzte über Handy einen Notruf ab.

Die mit dem Rettungshubschrauber eingetroffene Bergwacht Füssen sowie der Notarzt konnte anschließend nur noch den Tod des Verunglückten feststellen.

Die Leiche wurde von der Bergwacht Schongau-Peiting und dem Polizeihubschrauber geborgen.

Alle Bergsteiger gingen eigenverantwortlich, so dass kein Fremdverschulden zu erkennen ist.

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