Moderator: Hits der 70er bis Heute
 
 
Montag, 16. Dezember 2019 ... Kurzmeldungen des Tages

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01:51 Uhr
Bund und Länder setzen Verhandlungen zu Klimapaket fort
Berlin - Vertreter von Bund und Ländern kommen heute erneut zu Verhandlungen über das Klimapaket zusammen. Eine Arbeitsgruppe des Vermittlungsausschusses soll ausloten, ob bei strittigen Punkten Kompromisse möglich sind. Der Bundesrat hatte bei Steuergesetzen des Klimapakets der Bundesregierung sein Veto eingelegt. Dabei geht es um die geplante Mehrwertsteuersenkung bei Bahntickets im Fernverkehr, eine Anhebung der Pendlerpauschale und einen Steuerbonus bei der energetischen Sanierung von Wohnhäusern. Die Länder wollen eine andere Verteilung von Einnahmen und Lasten.

01:51 Uhr
Venezuela: Neue Verschwörung soll aufgedeckt worden sein
Caracas - Fast ein Jahr nach Beginn des erbitterten Machtkampfes zwischen Regierung und Opposition in Venezuela hat die sozialistische Regierung von Präsident Nicolás Maduro nach eigenen Angaben erneut Umsturzpläne aufgedeckt. Verschwörer hätten geplant, Kasernen zu übernehmen und die Regierung zu stürzen, sagte Maduro nach einem Bericht der Zeitung «El Nacional». Gegen die Umstürzler würden Haftbefehle erlassen. Hinter der Aktion stecken nach Einschätzung der Regierung der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó sowie der Oppositionsführer Leopoldo López.

00:52 Uhr
Kipping fordert kostenlose Bahncard 50 für alle
Berlin - Linkspartei-Chefin Katja Kipping hat als Beitrag zum Klimaschutz eine kostenfreie Bahncard 50 für alle gefordert. Anstatt den Umstieg aufs E-Auto zu subventionieren, was sich ohnehin nur Menschen leisten könnten, die mehr als 30 000 Euro für ein Auto übrig hätten, sollte es lieber die Bahncard 50 kostenfrei für alle geben. Das wäre ein richtiger Beitrag zum Klimaschutz, sagte Kipping der «Rheinischen Post». Daneben brauche es in den Zügen ausreichend Platz für Fahrräder sowie Abteile mit Arbeitsplätzen für Berufspendler, die während der Zugfahrt arbeiten.

00:48 Uhr
Bericht: Boeing entscheidet über Produktion von Krisenjet
Washington - Der US-Flugzeugbauer Boeing könnte nach einem Medienbericht bereits heute eine Entscheidung über die weitere Produktion des Krisenjets 737 Max treffen. Die Unternehmensführung halte eine Produktionspause zusehends für die gangbarste Option, berichtet das «Wall Street Journal» unter Berufung auf Insider. Die Alternative wäre, die Produktion weiter zu drosseln. Die 737 Max - Boeings bestverkauftes Flugzeug - darf wegen zwei Abstürzen binnen fünf Monaten seit März nicht mehr abheben. Insgesamt starben 346 Menschen bei den Unglücken.
Quelle: dpa
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