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Sicherungsschraube am Bremssattel fehlt
(Bildquelle: Privat)
 
Bodensee - Lindau
Freitag, 7. August 2020

Lindau: Unbekannte manipulieren Autobremsen

Am 06.08.2020 erstattete der Vorsitzende des AfD-Ortsverbands Lindau (Bodensee) Dr. Rainer Rothfuß bei der Polizeiinspektion Lindau Strafanzeige. Unbekannte hatten die Sicherungsbolzen am Bremssattel des rechten Hinterrads seines Fahrzeugs gelöst. Eine wegen untypischer Geräusche am Hinterrad aufgesuchte Werkstatt in Amberg (Oberpfalz) stellte das vollständige Fehlen der Sicherungsschrauben am Bremssattel fest. Drei unabhängig voneinander konsultierte Kfz-Werkstätten und Fachleute bestätigten als einzige mögliche Erklärung die vorsätzliche Manipulation der Bremsen am Fahrzeug des Stadt- und Kreisrats.

Die Polizeiinspektion Lindau nahm am 06.08.2020 die Daten zur Strafanzeige seitens des AfDOrtsvorsitzenden Dr. Rainer Rothfuß auf. Wie eine aufgrund untypischer Geräusche am Hinterrad aufgesuchte Werkstatt in Amberg am 31.07. festgestellt hatte, fehlten beide Sicherungsbolzen am Bremssattel. Am 06.08. bestätigte zudem die das Fahrzeug üblicherweise wartende Kfz-Werkstatt, dass sich die vor rund zwei Jahren beim Wechseln der Bremsscheiben und Bremsbeläge mittels Drehmomentschlüssel nachgezogenen Sicherungsbolzen nicht beide zeitgleich ohne Fremdeinwirkung gelockert haben und herausgefallen sein konnten. Auch ein dritter hinzugezogener Kfz-Fachmann bestätigte die Neigung zum Festsitzen von Sicherungsschrauben am Bremssattel, da dieser Bereich stetig Schmutz- und Salzwasser ausgesetzt ist. Die Polizeiinspektion Lindau ermittelt entsprechend wegen versuchter Tötung.

Der Ortsvorsitzende der AfD Lindau Dr. Rainer Rothfuß zeigte sich schockiert über diesen Vorgang: „Als ich am 17.03.2020 beim Abhängen der Wahlplakate nach der Kommunalwahl auf einem Plakat einen mir über die Stirn geschriebenen Schriftzug „NAZIS TÖTEN“ fand, einschließlich mir aufgemaltem Hitlerbärtchen, war ich bereits alarmiert und erstattete Strafanzeige. Dass nun aber Taten folgen, die tatsächlich zum tödlichen Verunglücken meiner Familie auf der Autobahn bei der Fahrt in den Familienurlaub in die Oberpfalz hätte führen können, das schockiert mich!“

Die Polizeiinspektion Lindau hatte am 20.03.2020 die beiden mit dem Mordaufruf versehenen Plakate eingezogen und der Staatsanwaltschaft Kempten übergeben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Die am 06.08. gestellte Strafanzeige wegen der Manipulation der Bremsen des Stadtund Kreisrats wird in Verbindung mit diesem Tötungsaufruf untersucht werden. Der Lindauer AfDOrtsvorsitzende Rothfuß bekräftigt, dass die Vorgänge auf seine politische Arbeit keinen Einfluss haben werden: „Ich habe in Konflikt- und Kriegsgebieten zu den Themen Flucht und Vertreibung geforscht, ich werde mich ganz sicher nicht durch solche Angriffe einschüchtern lassen. Aber menschlich erschüttert es mich schon, dass es Personen in unserem Land gibt, die mit solchen Mitteln offenbar meine politische Arbeit stoppen wollen. Denn private Feinde habe ich keine.“ 


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