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Kempten
Mittwoch, 7. August 2019

7,6 Millionen Euro Fördermittel für Allgäuer Schulen

DigitalPakt Schule soll für Modernisierung in der Region sorgen

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat die bayerischen Förderrichtlinien des DigitalPaktes Schule und auch die jeweiligen Förderbeträge für die Kommunen und privaten Schulträger veröffentlicht. „Für die Schulen in meinem Stimmkreis sind insgesamt 7.625.018 Euro eingeplant“ freut sich Stimmkreisabgeordneter Thomas Kreuzer.

Folgende Schulaufwandsträger öffentlicher Schulen werden berücksichtigt (jeweils Förderhöchstbeträge):

Gemeinde Altusried: 234.411 Euro

Berufliches Schulzentrum Kempten (Allgäu) Zweckverband: 2.161.456 Euro

Gemeinde Betzigau: 39.452 Euro

Gemeinde Buchenberg: 124.032 Euro

Gemeinde Dietmannsried: 88.575 Euro

Dietmannsried, Schulverband: 100.514 Euro

Gemeinde Durach: 253.068 Euro

Gemeinde Haldenwang: 64.981 Euro

Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt: 2.613.986 Euro

Gemeinde Lauben: 45.254 Euro

Gemeinde Missen-Wilhams: 20.500 Euro

Landkreis Oberallgäu: 898.181 Euro

Gemeinde Oy-Mittelberg: 129.493 Euro

Gemeinde Sulzberg: 59.566 Euro

Gemeinde Waltenhofen: 146.579 Euro

Gemeinde Wertach: 41.386 Euro

Gemeinde Wiggensbach: 75.037 Euro

Gemeinde Wildpoldsried: 37.905 Euro

Zweckverband Landwirtschaftsschule Kempten im Allgäu: 33.908 Euro

 

Folgende Träger staatlich anerkannter und genehmigter Ersatzschulen werden berücksichtigt (jeweils Förderhöchstbeträge):

Alois Wagner Stiftung Mittelberg: 46.160 Euro

Freie Schule Albris: 107.491 Euro

Kentenich-Pädagogik e. V.: 24.389 Euro

Klinikum Kempten-Oberallgäu gGmbH: 112.822 Euro

Körperbehinderte Allgäu gGmbH: 77.610 Euro

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e. V. Kempten: 88.262 Euro

Mit der Veröffentlichung der Richtlinie erhalten die Kommunen, privaten Schulträger und Schulen wichtige Informationen zur Umsetzung des Digitalpakts, wie etwa die förderfähige IT-Ausstattung und ihre jeweiligen Förderhöchstbeträge, die sie bis Ende 2021 bei den Regierungen beantragen können.

Die Maßnahmen umfassen beispielsweise Schulhausvernetzung, WLAN-Zugang in allen Klassenzimmern und die Ausstattung mit PCs, Tablets oder Labtops sowie die Ausstattung der Klassenzimmer mit Dokumentenkameras, Beamern oder interaktiven Tafeln. Kreuzer: „In Verhandlungen mit dem Bund ist es uns gelungen, dass die Sachaufwandsträger die IT-Geräte für die Schulen nicht zwingend kaufen müssen, sondern auch mieten oder leasen können, wie es viele Kommunen aktuell schon handhaben.“

Die Förderrichtlinie „digitale Bildungsinfrastruktur an bayerischen Schulen“ schafft die rechtlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des DigitalPakts Schule 2019 bis 2024“ im Freistaat. „Für die Gestaltung des digitalen Wandels an den bayerischen Schulen stehen damit zusätzlich zu den 212,5 Millionen Euro aus Landesmitteln nun weitere 778 Millionen Euro aus Bundesmitteln – also insgesamt rund 1 Milliarde Euro - für die IT-Bildungsinfrastruktur zur Verfügung“ so CSU-Landtagsfraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer.


Tags:
Fördermittel Schule DigitalPakt Modernisierung



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