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Sendung: Der AllgäuHIT-MIX
 
 
Grafische Umsetzung des Entwurfs der neuen Hauptstelle der Sparkasse Allgäu
(Bildquelle: Sparkasse Allgäu / Auer Weber Assoziierte GmbH
)
 
Kempten
Mittwoch, 17. September 2014
Neue Hauptstelle für Sparkasse Allgäu in Kempten
Neubau soll modernen Ansprüchen gerecht werden

Seit 60 Jahren steht sie an der Königstraße vis-à-vis der Residenz in Kempten: Die Hauptstelle der Sparkasse Allgäu. Mehrfach wurde sie in den vergangenen Jahrzehnten umgestaltet und erweitert. Nun soll eine moderne Hauptstelle den energetisch veralteten und aus allen Nähten platzenden Altbau ersetzen.

Wie alles begann
Im Jahr 1954 errichtete die damalige Kreis- und Stadtsparkasse Kempten an der Horchlerstraße einen Hauptstellen-Neubau mit Flachdachanbau nach Norden. 20 Jahre später wurde dieses Haus zum fünfstöckigen Gebäude umgebaut und eine Tiefgarage unter der Zumsteinwiese erstellt. 1991 erweiterte die Sparkasse ihre Schalterhalle zu den „Langen Ständen“ durch eine Innenhofüberbauung und vergrößerte die Tiefgarage um Funktions- und Lagerräume. Bereits vier Jahre später weitete sie durch Eigennutzung des Weidlehauses und Teile der „Langen Stände“ die Büroflächen aus. Zuletzt – im Jahr 1996 – wurden in die Schalterhalle Beratungsbereiche mit verbesserter Diskretion integriert.

Fusion zur Sparkasse Allgäu im Jahr 2001
Im Jahr 2001 fusionierten die Kreis- und Stadtsparkasse Kempten, die Sparkasse Ostallgäu und die Kreis- und Stadtsparkasse Sonthofen-Immenstadt zur Sparkasse Allgäu mit Sitz in Kempten. Dort wurden die Stabs- und Marktfolgebereiche angesiedelt - und aus Platznot auf verschiedene Standorte in Kempten verteilt. Hierbei wurden sowohl eigene Immobilien genutzt als auch Flächen angemietet. Bei Planungsbeginn für den Neubau waren rund 350 Mitarbeiter unter sechs Postadressen im Kemptener Stadtgebiet untergebracht.

Bauliche Notwendigkeiten
Nicht nur aus Platzgründen muss nach neuen Lösungen gesucht werden. Auch der bauliche Zustand des Hauptstellengebäudes weist wesentliche Mängel bezüglich der technischen Gebäudeausstattung, des Brandschutzes und in Sachen Energieverbrauch auf. Das hatte eine sorgfältige Bausubstanzanalyse ergeben.

Zielsetzungen
Bei der Planung der neuen Hauptstelle sollen folgende Zielsetzungen berücksichtigt werden:
Zum einen wird die „Einhäusigkeit“ angestrebt, so dass künftig möglichst alle Mitarbeiter der Stabs- und Marktfolgeeinheiten am Standort Königstraße angesiedelt werden. Dadurch können angemietete Räumlichkeiten wieder entmietet werden, es entfällt der Betreuungsaufwand für diese Mietverhältnisse sowie die Aufwendungen für die Mieten selbst. Auch die Arbeitsabläufe lassen sich so noch effektiver gestalten. Darüber hinaus reduziert sich der Kosten-, Zeit- und Personalaufwand durch den Wegfall der Wegezeiten von Mitarbeitern und Korrespondenz zwischen den Standorten.

Zum anderen muss eine Lösung der technischen Bauprobleme hinsichtlich des Brandschutzes, der Fassade sowie der energetischen Ertüchtigung gefunden werden.

„Muss es wirklich ein Neubau sein?“
Machbarkeitsstudien sollten bei der Entscheidungsfindung helfen. So wurden die genannten Zielsetzungen mit den Möglichkeiten „Sanierung“, „Umbau“ und „Neubau“ abgeglichen. Auch alternative Standorte wurden geprüft und die Kostenseite betrachtet. Nach Abwägung aller Details war klar: allein ein Neubau kann alle gesetzten Ziele zur Gänze erfüllen. „Die Entscheidung für Abriss und Neubau wurde von Verwaltungsrat und Vorstand der Sparkasse Allgäu nach ausführlicher und reiflicher Diskussion herbeigeführt. Die zwingend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen wären aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht sinnvoll gewesen. Daher hat sich die Sparkasse Allgäu für einen Neubau entschieden“, so Vorstandsvorsitzender Manfred Hegedüs. „Wir bleiben am bekannten Standort in der Innenstadt, denn eine Sparkasse sollte da sein, wo die Menschen sind. Dies ist ein klares Bekenntnis zur Innenstadt, zum Standort Residenzplatz / Königstraße“.

Mit dem Neubau setzt die Sparkasse Allgäu auf eine zukunftsfähige Gesamtlösung. Die Gesamtkosten kalkuliert sie nach heutigem Stand mit rund 35 Mio. Euro.

Den Planungsprozess der Sparkasse Allgäu und die Durchführung unterstützt die Firma DAL Bautec Baumanagement und Beratung GmbH aus Mainz, ein Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Funktionalitäten sowie der Flächenbedarf des neuen Gebäudes wurden fixiert und abgestimmt. Daraufhin erfolgte eine Einladung an insgesamt acht Architekturbüros, an einem Planungsverfahren teilzunehmen und Entwürfe für die neue Sparkassenhauptstelle zu entwickeln. Fünf Büros haben ihren Geschäftssitz in der Allgäu-Metropole Kempten. Die Vorschläge wurden anonym von Vertretern der Sparkasse, des Bauamtes der Stadt Kempten und des Projektsteuerers bewertet.

Das Architekturbüro Auer + Weber aus Stuttgart erhielt den Zuschlag, die Wettbewerbsarbeit wurde weiterentwickelt. Die Fachplanung für die technischen Gewerke wird von Ingenieuren lokaler Planungsbüros ausgearbeitet. Soweit möglich, sollen die Bauaufträge an Unternehmen aus der Region vergeben werden. „Damit festigen wir die Kundenverbindungen mit den Unternehmen und sichern Arbeitsplätze in der Region“, ist sich Hegedüs sicher.

Bevor jedoch mit dem Abriss und Neubau der Hauptstelle begonnen werden kann, muss zunächst das sparkasseneigene Werttransportunternehmen „Bargeld-Logistik Allgäu GmbH“ ausgelagert werden. Dieses befindet sich derzeit im Untergeschoss des Altbaus. Ein eigenes Geldbearbeitungszentrum wird aktuell am Stadtrand von Kempten errichtet, das den hohen Sicherheitsanforderungen gerecht wird und attraktive Arbeitsplätze bietet. Es wird planmäßig im Februar 2015 bezugsfertig sein.

Wie soll die neue Hauptstelle nun aussehen?
Die Außenmasse des Neubaus werden die des Altbaus etwas überschreiten. So beträgt die Bruttogeschoßfläche nach aktueller Planung 8.807 Quadratmeter – ohne „Lange Stände“ und Weidlehaus. Die gewerbliche Nutzfläche bewegt sich bei 5.670 Quadratmeter.

Die Kundenhalle wird künftig im erdgeschossigen Zwischenbau angesiedelt, der Hauptstelle und Lange Stände miteinander verbindet. Hier befindet sich künftig auch der Haupteingang mit SB-Zone. Das Weidlehaus wird freigestellt, jedoch mit einer Glasbrücke im ersten Obergeschoss mit dem Haupthaus verbunden.

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Neubau Sparkasse Kempten
 
       

Der Tiefgaragen-Zugang wird in das neue Gebäude integriert. Die Tiefgarage ist, wie bisher, von außen und innen zugänglich. Sie wird im Zuge der vorgesehenen der Sanierung voraussichtlich um 18 auf 101 Stellplätze ausgeweitet. Während der Bauzeit kann es deshalb in der Tiefgarage zu Einschränkungen des Platzangebotes kommen.

Die vertikal gegliederte, hochwärmegedämmte Strukturfassade aus Architekturbeton besteht aus geschosshohen Fenstern im Wechselspiel mit breiten, schmalen und leicht geneigten Elementen. Geschossweise sind diese versetzt zueinander angeordnet. Aufgrund der variierenden Fassadentiefe entstehen subtile Licht- und Schattenwirkungen, die der Fassade einen lebendigen Charakter verleihen. Je nach Blickrichtung des Betrachters verändert sich das Erscheinungsbild im Stadtraum - Richtung Park lässt das Gebäude mehr Einblicke zu und öffnet sich, Richtung Zentrum ist die Wirkung geschlossener und urbaner.

Die neue Sparkassenhauptstelle wird mit einem hohen Anspruch an die „Nachhaltigkeit“ geplant und errichtet. Dabei wird besonderes Augenmerk auf hohe Energieeffizienz gelegt. Diese ist erreichbar durch die Verwendung von LED-Beleuchtung, durch dreifach-isolierverglaste Fenster sowie durch eine hochwärmegedämmte Fassade. Ebenso wichtig ist eine Ressourcen schonende Energieerzeugung durch Anschluss an das Fernwärmenetz sowie die Installation einer Photovoltaikanalage auf dem Dach. Diese Photovoltaikanlage wird flachliegend (nicht aufgeständert) angebracht wegen der städtebaulichen Verträglichkeit. Zudem soll eine weitere Reduzierung des Primärenergieverbrauches sowie des CO²-Ausstoßes erreicht werden. Mit diesen Maßnahmen strebt die Sparkasse die Silber-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) an. Außerdem wird die im Jahr 2014 vom Gesetzgeber verschärfte Energieeinsparverordnung (ENEV 2014) um weitere 25 Prozent unterschritten.

Die Dachbegrünung ist nicht nur optisch ansprechend, sie hält bei starken Niederschlägen Regenwasser zurück, gibt es nach und nach wieder ab und entlastet so das städtische Kanalsystem. Bei der vorgesehenen Betonkerntemperierung sind Heiz- und Kühlleitungen in die Decke integriert. So lässt sich ganz ohne Klimaanlagen und Heizkörper ein gleichmäßige Temperierung und hervorragendes Raumklima schaffen. Frischluft wird über eine Lüftungsanlage und Fenster, die sich öffnen lassen, zugeführt.

Weiterhin trägt der Einbau einer „Stromtankstelle“ für elektrobetriebene PKW und E-Bikes in der Tiefgarage dem Umweltgedanken Rechnung. Voraussichtlich sechs E-Ladestationen stehen dann Kunden und Mitarbeitern zur Verfügung (2 für PKW, 4 für E-Bikes). Damit wird zugleich die Basis geschaffen, um künftig einen Teil der Dienstwagenflotte auf Elektroautos umzustellen. Noch in diesem Jahr wird die Sparkasse mit dem ersten „E-Mobil“ starten. Ein weiterer Umweltaspekt, nämlich die Umstellung auf Green-IT durch den Einsatz neuester Technik, wird ebenfalls weiterverfolgt. Durch verschiedene Maßnahmen konnte die Sparkasse bereits bisher die CO²-Bilanz jährlich um fast 200 Tonnen - oder um 13 Prozent – verbessern sowie die jährlichen Stromkosten um rund 100.000 Euro reduzieren.

Der begehbare Innenhof gewährleistet Tageslicht in den innenliegenden Büros und bildet gleichzeitig eine optische Erweiterung der Schalterhalle. Er wird Terrassenförmig gestaltet, bietet Sitzgelegenheiten für Kunden und Mitarbeiter und schafft eine Plattform für „Kunst am Bau“.

Für die Mitarbeiter werden Räume entstehen, die für Veranstaltungen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) oder zur Entspannung genutzt werden können. Auch Duschen und Umkleidekabinen stehen für die Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen oder bei BGM-Veranstaltungen sportlich aktiv sind, zur Verfügung.

Unter dem Stichwort „Dienstleistung 2.0“ nutzt die Sparkasse die Mediale Welt für ein interessantes, mediengestütztes Informationsangebot. So werden die Finanzdienstleistungen der Sparkasse über moderne Medien für die Kunden erlebbar. In der zeitgemäß gestalteten Schalterhalle finden die Kunden wie gewohnt ein leistungsfähiges SB-Angebot vor. Beratungszimmer mit neuester, aber zugleich dezenter Technik schaffen „Atmosphäre“ für die bedarfsorientierte Beratung.

Im Weidlehaus entsteht ein Zentrum für alle Themen „Rund um die Immobilie“. Ob Erwerb, Finanzierung oder Versicherungen: Hier finden die Kunden alles unter einem Dach. Die neue Schließfachanlage wird für die Kunden 24 Stunden zugänglich sein – auch das ist einmalig im Geschäftsgebiet der Sparkasse.

Auch bei der Büroausstattung geht die Sparkasse Allgäu neue Wege: Räumliche Lösungen mit mobilen, individuellen Strukturen ersetzen vormals starre Gliederungen. Durch diese offene Gestaltung wird das Büro zum Begegnungszentrum und „Lebensraum“. Weil die Aufgaben komplexer werden, sind ganzheitliche Lösungen gefragt, die die Teamarbeit fördern und die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts abbilden. Von den Investitionen der Sparkasse in die Nachhaltigkeit profitieren die Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen mit optimalen Lichtbedingungen und einem angenehmen Raumklima.

Grobe Bauzeitenplanung
Den Zeitrahmen für den Abriss und Neubau der Hauptstelle plant die Sparkasse mit rund zwei Jahren. Der Abbruch soll im März 2015 begonnen werden. Während der Allgäuer Festwoche 2015 ist Baustopp angesagt, bis dahin soll eine gesicherte Baugrube entstanden sein. Der Baubeginn ist ab September 2015 – nach der Festwoche – geplant. Im Frühsommer 2017 soll die neue Hauptstelle fertig sein und in Betrieb genommen werden.

Während der Abriss- und Bauphase finden die Kunden ihre gewohnten Ansprechpartner in den Nachbargebäuden der Hauptstelle: In den Sparkassen-Arkaden entsteht eine provisorische Schalterhalle mit Selbstbedienungszone. Die Private Banking-Beratung sowie die Schließfachanlage sind ebenfalls in diesem Gebäude untergebracht. Im benachbarten Nürnberger Haus wird die Beratung für Privat- und Firmenkunden angesiedelt. Für einige wenige Stabs- und Marktfolgebereiche wurden für die Bauzeit Ausweichquartiere in der Innenstadt von Kempten angemietet. Die Kreditsachbearbeitung wird künftig in freien Räumlichkeiten im Sparkassengebäude in Sonthofen konzentriert.

Wie geht’s weiter?
Zunächst wird das Genehmigungsverfahren fortgesetzt. Die eingereichte Bauvoranfrage wird Anfang Oktober erneut im Bauausschuss behandelt. Am 1. Oktober 2014 sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich ab 19 Uhr im Kornhaus über das Bauvorhaben der Sparkasse zu informieren. Danach werden die Pläne und Modelle für etwa zwei Wochen in der Schalterhalle der Hauptstelle zu sehen sein. Über den weiteren Baufortschritt werden wir die Bevölkerung beispielsweise über das Internet, mit Führungen oder Veranstaltungen auf dem Laufenden halten.


Der Radio-Programmbeitrag zum Nachhören:



Tags:
sparkasse allgäu hauptstelle neubau



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