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Unterallgäu
Sonntag, 26. Januar 2020

Unterallgäuer Ortsdurchfahrten vor Verwirklichung

Vier Millionen Euro will der Landkreis in diesem Jahr in die Unterallgäuer Straßen investieren. Unter anderem sollen die Ortsdurchfahrten von Stockheim, Bad Grönenbach und Warmisried ausgebaut werden. 2,73 Millionen Euro will der Landkreis aus eigenen Mitteln aufbringen. Der Rest soll über Fördermittel gedeckt oder von beteiligten Gemeinden bezahlt werden. Dafür sprachen sich sowohl der Kreisausschuss als auch der Bauausschuss des Unterallgäuer Kreistags aus, nachdem Tiefbauamtsleiter Walter Pleiner die einzelnen Maßnahmen vorgestellt hatte.

Die Ortsdurchfahrt von Stockheim (Kreisstraße MN 29) soll auf einer Länge von 450 Metern erneuert werden. Damit Fußgänger die Straße sicherer überqueren können, ist am östlichen Ortseingang eine Mittelinsel geplant. Die Stadt Bad Wörishofen erneuert parallel zu den Arbeiten die Gehwege. Die Kosten für den Straßenausbau ohne Gehwege betragen 500.000 Euro. Außerdem saniert der Landkreis im Zuge des Projekts auch die Wertachbrücke für rund 240.000 Euro.

Die Ortsdurchfahrt von Bad Grönenbach (Kreisstraße MN 21) soll auf einer Länge von 600 Metern ausgebaut werden. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro. Der Ausbau war bereits für 2019 vorgesehen, konnte aber nicht realisiert werden, da die Regierung von Schwaben das Projekt wegen fehlender Fördermittel zurückgestellt hat.

Auch der Ausbau der Ortsdurchfahrt von Warmisried (Kreisstraße MN 28) wurde wegen fehlender Mittel auf dieses Jahr verschoben. Geplant ist der Ausbau samt eines Teilstücks in Richtung Unteregg auf einer Länge von insgesamt 1,3 Kilometern. Neugebaut werden soll im Zuge der Arbeiten auch die dortige Mindelbrücke. Die Kosten betragen insgesamt 1,9 Millionen Euro. Für den zweiten Bauabschnitt zwischen Warmisried und Unteregg gibt es bislang noch keine Förderzusage, sollten im Laufe des Jahres jedoch zusätzliche Mittel bereitgestellt werden, will der Landkreis auch dieses 1,4 Kilometer lange Stück ausbauen.

Bereits begonnen, aber noch nicht fertiggestellt ist der Ausbau der Kreisstraße MN 4 in Erisried. Während die Arbeiten im Ort bereits abgeschlossen sind, soll nun der Ausbau der Strecke in Richtung Dirlewang erfolgen. Insgesamt soll die Kreisstraße auf einer Länge von 500 Metern für 750.000 Euro ausgebaut werden.

Die südliche Ortsdurchfahrt von Amberg (Kreisstraße MN 2) wurde 2019 auf einer Länge von 700 Metern ausgebaut. In diesem Jahr sollen noch Restarbeiten und Bepflanzungen erfolgen. Der Ausbau kostet insgesamt 600.000 Euro.

Auf 2021 verschoben müssen der Ausbau der Ortsdurchfahrt von Ottobeuren (Kreisstraße MN 18) sowie der Ausbau der Straße zwischen Rammingen und Türkheim (Kreisstraße MN 2). Der Landkreis hatte die Maßnahmen für 2020 eingeplant und zur Förderung eingereicht. Die Regierung von Schwaben hat für heuer aber keine Mittel zur Verfügung gestellt.


Tags:
Ortsdurchfahrt Straße Verkehr Ausbau


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