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Virus (Symbolfoto)
(Bildquelle: qimono / pixabay.de)
 
Ostallgäu - Pfronten
Donnerstag, 5. März 2020

Corona-Virus- Test bei DMG Mori in Pfronten negativ

Ein Test auf das Corona-Virus unter den Mitarbeitern des DMG-Mori- Konzerns im Ostallgäuer Pfronten ist negativ ausgefallen. Das hat das Landratsamt in Marktoberdorf mitgeteit. Seit Donnerstagmorgen läuft der Geschäftsbetrieb wieder. Allerdings: Die getesteten Kontaktpersonen müssen trotz des negativen Testes 14 Tage zu Hause bleiben und werden in zwei Wochen nochmals getestet. Die Zahl der Infizierten im Landkreis Ostallgäu ist trotzdem um eine Person angestiegen.

Fällt dieser Test erneut negativ aus, können auch sie ihre Arbeit im Betrieb wiederaufnehmen. Der erste Test war am Dienstag durchgeführt worden. Die Ergebnisse lagen am Mittwoch vor, wie das Gesundheitsamt mitteilte.

Dritter Corona-Virus-Fall im Ostallgäu
Am Sonntag war bekannt geworden, dass sich ein Mitarbeiter von DMG Mori in Pfronten mit dem Virus infiziert hatte. Auch seine Ehefrau hatte sich angesteckt. 
Unterdessen gibt es im Landkreis Ostallgäu einen dritten Infizierten. Dabei handelt es sich um einen Verwandten des Ehepaars. Alle drei müssen in häusliche Quarantäne, dürfen also ihre Wohnungen nicht verlassen. Die Versorgung soll über Verwandte erfolgen, die ebenfalls die Räumlichkeiten nicht betreten dürfen. Stattdessen müssen diese die eingekauften Lebensmittel oder andere besorgte Dinge vor der Eingangstür abstellen.

Über 60 Verdachtsfälle zwischen Westallgäu und Bodensee
Im Landkreis Lindau am Bodensee war eine Schülerin aus dem Westallgäu positiv auf den Corona-Virus getestet worden. Sie hatte mit ihrer Familie die Faschingsferien im italienischen Südtirol verbracht und sich vermutlich dort angesteckt. Die gesamte Familie wurde in häusliche Quarantäne geschickt. Tests laufen. Weil sie mit Altersgenossen Kontakt hatte müssen 59 Kinder und Jugendliche an zwei Lindauer Schulen sowie vier Lehrer und zwei Betreuungslehrer ebenfalls in häusliche Quarantäne.


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corona virus allgäu dmgmori


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