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USA: Kronprinz hat Operation zur Tötung Khashoggis genehmigt
Washington (dpa) - Der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman hat die Operation zur Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi im Oktober 2018 nach Einschätzung der US-Geheimdienste genehmigt. Das geht aus einem Bericht hervor, den das Büro von US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines am Freitag in Washington veröffentlichte. Khashoggi war am 2. Oktober 2018 im saudischen Konsulat in Istanbul von einem Spezialkommando aus Riad getötet worden.
 
Symbolfoto Bundespolizei
(Bildquelle: AllgäuHIT/Bundespolizei)
 
Ostallgäu - Füssen
Montag, 8. Mai 2017

Festnahmen bei Grenzkontrollen in Füssen

Die Bundespolizei hat am Samstag bei Grenzkontrollen auf Höhe Füssen mehrere Personen festgenommen. Ein Italiener soll in seinem Pkw zwei Afrikaner illegal nach Deutschland gebracht haben. Mit Haftbefehl gesucht wurde hingegen ein iranischer Staatsangehöriger.



In den Nachmittagsstunden überprüften Bundespolizisten am Grenztunnel bei Füssen die Insassen eines Wagens mit italienischen Kennzeichen. Am Steuer saß ein 43-jähriger Italiener. Er konnte sich im Gegensatz zu seinen beiden Mitfahrern ordnungsgemäß ausweisen. Die beiden Nigerianer im Alter von 20 und 25 Jahren gaben an, bereits in Bozen zugestiegen zu sein. 

Alle drei Personen wurden wegen des Verdachts einer Schleusung beziehungsweise der unerlaubten Einreise festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der Fahrer auf richterliche Anordnung hin zur Sicherung des Strafverfahrens 2.100 Euro hinterlegen. Anschließend durfte er die Dienststelle der Bundespolizei wieder verlassen. Seinen beiden Begleitern wurde die Einreise verweigert, da es ihnen offenbar nicht auf Schutz in der Bundesrepublik ankam. Sie wurden den österreichischen Behörden übergeben.


Auch für einen Iraner war die Reise bei der Grenzkontrolle in Füssen zunächst beendet. Wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie unerlaubten Aufenthalts war der 50-Jährige zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt rund 1.700 Euro verurteilt worden. Da er den Betrag nicht aufbringen konnte, musste er den Beamten zunächst ins Bundespolizeirevier nach Kempten folgen. 

Dort gelang es ihm, das Geld zu beschaffen und die Justizschulden zu begleichen. Danach durfte er die Fahrt gemeinsam mit seiner wartenden Familie fortsetzen. (PM) 

 

 

 

 

 

 


Tags:
schleusung grenzkontrolle justizschulden allgäu


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