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Thomas Kreuzer spricht im Biergarten und zu den Hörern...
(Bildquelle: AllgäuHIT)
 
Oberallgäu - Wiggensbach
Montag, 5. August 2013

Bitte antworten, Herr Staatsminister

Fragen direkt an die Politiker stellen, das konnten die Gäste beim Bockwirt in Wiggensbach. Im gemütlichen Biergarten unter einem herrlichen Dach aus Kastanienblättern herrschte Wohlfühlatmosphäre an einem lauen Allgäuer Sommerabend. Die Fragen, die dann kamen, waren aber durchaus kontrovers. Sowohl im Biergarten, wie auch die Hörer von Radio AllgäuHIT konnten mitmachen und Thomas Kreuzer (Staatskanzleichef), Eric Beißwenger (Listenkandidat, CSU), Renate Deniffel (Bezirkstagsdirektkandidatin, CSU) und Dr. Christian Schwarz (Bundestagslistenkandidat, CSU) standen als Antwortgeber zur Verfügung und mussten dabei durchaus aus dem Nähkästchen plaudern.

So wurde der CSU-Landtagsdirektkandidat Thomas Kreuzer nach seiner Meinung zu einer Wahlmöglichkeit zwischen acht- und neunjährigem Gymnasium gefragt. Im gleichen Atemzug wollte das Ehepaar aus Immenstadt aber wissen, wie er sich denn die schulische Laufbahn seines eigenen Sohnes (Kommt in die zweite Klasse): "Wenn wir ein acht- und ein neunjähriges Gymnasium anbieten, bringt dies ein Sterben des Gymnasiums auf dem Land mit sich", so Kreuzer. "Wir werden jedem einzelnen Kind anbieten, dass er entscheiden kann ob er die Schule in acht oder neun Jahren durchläuft - individuell. Wenn er Schwierigkeiten oder Förderbedarf hat, kann er zusammen mit seinen Eltern ein zusätzliches Jahr beantragen. Dabei muss er nicht ein ganzes Jahr wiederholen, sondern wird speziell rund um das Fach, in dem er Förderbedarf hat, unterstützt, rückt ganz normal vor und macht das Gymnasium in neun, statt acht Jahren".

Die Frage zu seinem Sohn beantwortete Kreuzer: "Ich wünsche mir für meinen Sohn, ein gegliedertes Schulwesen, wo er in die Schule gehen kann, die seinen Begabungen entspricht. Er hat jetzt die erste Klasse abgeschlossen,rückt in die zweite vor. Es steht also noch keine Entscheidung zu einem Schulübertritt an. Ich werde ihm aber immer raten, dass er in die Schule geht, die ihm am besten liegt. Ich halte überhaupt nichts davon, wenn man sein Kind in eine Schullaufbahn zwingt. Ich sage Ihnen, es ist auch nicht notwendig, da über jeden Schulweg das Abitur erreicht werden kann".

Aber auch die Themen Energiewende, Hochwasserschutz und vieles weitere mehr kamen bei der von der CSU in Wiggensbach organisierten Veranstaltung zur Sprache. Die gesamte Sendung noch einmal anhören...


Der Radio-Programmbeitrag zum Nachhören:



Tags:
csu maut energiewende allgäu


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