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Knapp daneben ist auf vorbei: Die Sonthofer verschenkten ihre wohl letzte Chance für den Aufsieg
(Bildquelle: Dieter Latzel)
 
Oberallgäu - Sonthofen
Sonntag, 24. April 2016

1. FC Sonthofen kassiert nach gutem Start trotzdem eine Niederlage

Das dürfte es gewesen sein für den 1.FC Sonthofen. Mit der 0:2 (0:0) Auswärtsniederlage beim direkten Konkurrenten TSV 1860 Rosenheim sinken die Aufstiegshoffnungen der Oberallgäuer auf ein Minimum. Die Entscheidung fiel in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit. Eigentlich begann es für den FCS richtig gut.

Im ersten Durchgang zeigten die Gäste Präsenz. Sie gewannen ihre Zweikämpfe, hatten Ball und Gegner im Griff und brachten die Hausherren mit ihrem schnellen Spiel in die Spitze ein ums andere Mal in Schwierigkeiten. Wer weiß, was passiert wäre, wenn der durchgebrochene Yazir mit seiner Doppelchance nach 20 Minuten im eins zu eins gegen Torwart Süßmaier getroffen hätte. Doch er scheiterte mit diesen „Riesenmöglichkeiten“ nach tollem Pass von Geiger an Rosenheims Keeper. Auch bei einem Weitschuss von Bär und einem Müller-Kopfball nach Freistoß von Maier sprang nichts Zählbares heraus. Die einzige Chance für die Hausherren vergab Tomic nach einer halben Stunde aus spitzem Winkel.
Ganz anders verlief die zweite Halbzeit. Rosenheim kam wie verwandelt aus der Kabine und hatte ganz starke 10 Minuten. Im Anschluss an eine Eckballstafette gingen sie (48.) durch das Kopfballtor von Marinkovic aus kurzer Entfernung mit 1:0 in Führung. Mit kompromisslosen Zweikämpfen und Dynamik gewannen sie nun im Mittelfeld die Oberhand und tauchten immer wieder gefährlich vor dem Sonthofer Tor auf. Die logische Folge war das 2:0 von Majdancevic in der 55. Minute. Die Gäste machten jetzt auf und bekamen zwar noch Möglichkeiten durch Yazir und nach einem Maier-Freistoß ins Spiel zurückzufinden, sie hätten aber auch noch höher verlieren können, denn der TSV hatte nun den Raum zu weiteren Chancen. FC-Trainer Esad Kahric war total enttäuscht von seiner Mannschaft. Er kritisierte die Körpersprache seines Teams nach dem Seitenwechsel: „Nur eine gute Halbzeit ist auf diesem Niveau in so einem entscheidenden Spiel einfach zu wenig“. Sein Gegenüber Klaus Seidel meinte, dass bei seiner Mannschaft nach der Pause der Knoten aufgegangen sei. Er lobte vor allem den eingewechselten Linner, der mit Zweikampfstärke die entscheidenden Akzente setzte. 

 


Tags:
fußball sport FCS niederlage


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