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FCS-Stürmer Gregor Mürkl (Mitte) und der Ex-Sonthofer Spieler Maximilian Bär (links)
(Bildquelle: Dieter Latzel)
 
Oberallgäu - Sonthofen
Sonntag, 25. November 2018

1. FC Sonthofen kassiert 0:3-Niederlage in Rain

Das Georg Weber-Stadion war, wie immer für den 1.FC Sonthofen keine Reise wert. Die Oberallgäuer konnten die Partie in der Fußball-Bayernliga lange Zeit offenhalten. Letztendlich triumphierte aber der TSV Rain mit 3:0 (1:0). Der Sieg der Blumenstädter war zwar verdient, fiel aber zu hoch aus.

Sonthofen leistete sich gleich zu Beginn eine Nachlässigkeit, die von den Hausherren eiskalt bestraft wurde. Johannes Müller hatte einen Freistoß kurz vor der Eckfahne nach innen gebracht, die FCS-Verteidigung ging nicht konsequent dazwischen und von Krablers Oberschenkel landete das Spielgerät auch noch abgefälscht von Taijiro Mori zum 1:0 im Tor. Die Gäste antworteten prompt und kamen kurz darauf zu zwei Riesen-Ausgleichschancen. Zuerst steuerte Jannik Keller allein auf Torwart Hartmann zu, brachte die Kugel aber nicht an ihm vorbei. Auch Mürkl fand im Eins zu Eins seinen Meister in dem Keeper der Hausherren. In der 13. Minute musste Sonthofens Trainer Yusuf Bakircioglu bereits einen Spielerwechsel vornehmen. Der angeschlagene Torwart Lukas Bundschuh konnte nicht mehr weitermachen. Für ihn kam Anil Limanovski. Der 19-jährige Jungspund bestand seine Bayernliga-Premiere mit Auszeichnung. Er strahlte Sicherheit aus und hielt mit seinen Paraden den FCS zunächst im Spiel.

Kurz nach Wiederanpfiff verpasste Gregor Mürkl die nächste gute Ausgleichschance. In der 62. Minute verstärkten die Gäste ihren Angriff und gingen volles Risiko. Der Defensive Mori wurde durch Florian Makoru, ersetzt. Das brachte allerdings für die Blumenstädter Räume, die sie letztendlich auszunutzen wussten. Bei einem dieser Angriffe schnappte die Sonthofer Abseitsfalle nicht zu und Cosic erhöhte in der 78. Minute auf 2:0. Den 3:0 Endstand besorgte Johannes Müller in der Vorletzten Spielminute mit einem Freistoß in den Winkel. Zu allem Überfluss erhielt Burak Kesici kurz vor Schluss für zu hartes Einsteigen noch Knallrot. FCS-Trainer Yusuf Bakircioglu sagte, wenn man gleich zu Beginn mit dem individuellen Fehler so ein Geschenk an den Gegner mache, dann werde es in Rain schwer, den Rückstand wieder umzubiegen.


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fussball bayernliga sport allgäu


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