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Hundehasser unterwegs? - Vierbeiner um Probstried zeigen Vergiftungserscheinungen
25.03.2013 - 15:49
Drei Hunde mit Vergiftungserscheinungen beschäftigen derzeit die Polizeiinspektion Kempten. Bereits seit 9.März ermitteln die Beamten.
Am Tag zuvor hatte sich ein belgischer Schäferhund nach einem Spaziergang übergeben und musste mit schweren Vergiftungserscheinungen in eine Tierklinik eingeliefert werden. Ein weiterer Hund, welcher das Erbrochene des Schäferhundes gefressen hatte, litt im Nachgang ebenfalls unter Vergiftungserscheinungen. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Vergiftungserscheinungen durch das Fressen einer größeren Menge Schneckenkorn verursacht worden sein dürften.

Bei einer Absuche konnten im relevanten Bereich zwar entsprechende Körner, jedoch kein Köder aufgefunden werden. Im Nachgang zu diesem Vorfall wurden bei der Polizei diverse Vorfälle bekannt, bei denen Hunde vergiftet worden seien. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den bisher bei der Polizei bekannten Fällen um nicht verifizierbare Sachverhalte handelte. In einem Fall, der sich eine Woche später ereignet hatte, deuten die bisherigen Erkenntnisse darauf hin, dass der Hund etwas Verdorbenes gefressen hat. Auch Nachforschungen zu angebliche vergifteten Hunden im Bereich Kempten / Bachtelweiher bestätigten sich bisher nicht.

Personen die Hinweise zu dem Vorfall geben können, bzw. Personen deren Hunde geschädigt worden sind, werden gebeten sich unter der Tel. 0831/9909-0 bei der Polizeiinspektion Kempten zu melden.

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