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Unfälle in den Allgäuer Alpen fordern einen Toten und mehrere Verletzte an nur einem Tag
25.07.2012 - 18:11
Einen einsatzreichen Tag in den Oberallgäuer Bergen musste der Polizeihubschrauber Edelweiß sowie die Bergwacht Obersdorf am vergangenen Dienstag bewältigen. Für eine 74-jährige Frau kam jede Hilfe zu spät, sieben weitere Personen mussten von den Rettungshubschraubern und der Bergwacht geborgen werden.
Der einsatzreiche Tag begann bereits in den frühen Morgenstunden, als der Rettungshubschrauber zwei russische Touristen, aufgrund von schlechter Ausrüstung, bergen musste.

Bereits um 8 Uhr wurde die Polizei und der Rettungsdienst dann zu einem 68-jährigen Wanderer gerufen, der 200 Meter abgestürzt war und von der Besatzung von Christoph 17 behandelt werden musste.

Um 10 Uhr wurde ein Wanderer Zeuge, wie ein 74-jähriger mehrere Meter abstürzte und reglos liegen blieb. Trotz des sofortigen Einsatzes kam für den Mann aber jede Hilfe zu spät. Todesursache war wahrscheinlich Herz-Kreislaufversagen festgestellt.

Auch danach wurde es für Bergwacht und Rettungshubschrauber nicht ruhiger. Insgesamt mussten weitere vier Personen aus alpinen Notlagen befreit werden.

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