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Polizei zieht positives Fazit nach Vierschanzenspringen in Oberstdorf
31.12.2012 - 07:51
Erneut ein positives Fazit kann die Polizei nach den beiden Tagen rund um die Auftaktveranstaltung der 61. Vierschanzentournee in Oberstdorf ziehen.
Sowohl beim Qualifikationsspringen, als auch beim Wertungsspringen mussten die rund 100 eingesetzten Polizeibeamten in nur wenigen Fällen eingreifen. An beiden Tagen strömten ca. 33.00 Zuschauer und Fans zum Vierschanzenspringen nach Oberstdorf. Lediglich gestern kam es zu vereinzelten Vorfällen. Zwei junge Oberallgäuer zündeten verbotenerweiße Bengalische Fackeln ab und ein erheblich betrunkener 21-jähriger beleidigte den Ordnungsdienst und griff ein Ordner tätlich an.

Trotz der zahlreichen Besucher kam es auch nur zu geringeren Verkehrsbehinderungen. An beiden Wettkampftagen kam es nur selten zu Rückstauungen auf der B19 zwischen Oberstdorf und Fischen.

Gesprungen wurden in Oberstdorf natürlich auch noch. Erstmals nach 10 Jahren sicherte Severin Freund wieder einen Podestplatz für das Deutsche Team. Er flog nach einem spannenden Wettkampf auf den dritten Platz. Zweiter wurde der Topfavorit Gregor Schlierenzauer aus Österreich und erster der Norweger Anders Jacobsen. Bereits heute ist das Qualifikationsspringen in Garmisch.

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