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Grünes Licht für Vierschanzentournee
21.12.2011 - 15:06
Die 60. Auflage der Vierschanzentournee der Skispringer ist endgültig gesichert.
Wie das Organisationskomitee am Mittwoch mitteilte, gaben alle vier Veranstaltungsorte grünes Licht für die Bewerbe, die am 29. Dezember mit der Qualifikation in Oberstdorf beginnen und mit dem Finale am 6. Januar in Bischofshofen enden.

„Der Wintereinbruch in den Alpen mit Schneefällen und kühlen Temperaturen kam uns gerade recht. An allen vier Stationen sind die Schanzen bereits präpariert. Wir sind bestens gerüstet“, sagt Stefan Huber, Geschäftsführer der Vierschanzentournee und Generalsekretär beim Auftaktspringen in Oberstdorf.

Zusätzlich zum Naturschnee konnte in allen vier Orten mithilfe von Schneekanonen jeweils ein ausreichendes Depot angelegt werden, so dass auch ein möglicher Wärmeeinbruch um Weihnachten keine Probleme bereiten wird.

Beim Skisprung-Highlight des Jahres winkt den Athleten heuer ein Rekord-Preisgeld. Zum 60. Bestehen lobten die Organisatoren gemeinsam mit den Skiverbänden aus Deutschland und Österreich eine Sonderprämie für den Tournee-Grand-Slam aus: Wer alle vier Springen der 60. Vierschanzentournee gewinnt, bekommt ein Million Schweizer Franken. Der Gesamtsieger der Vierschanzentournee erhält zusätzlich zum regulären Weltcup-Preisgeld eine Prämie von 20.000 Franken.

Mit Richard Freitag und Severin Freund sind erstmals seit langem auch wieder zwei deutsche Skispringer im Kreis der Favoriten dabei. Der letzte deutsche Sieg der Vierschanzentournee war vor zehn Jahren, als Sven Hannawald als erster und einziger Skispringer überhaupt alle vier Bewerbe der damaligen Tournee gewann.

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