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Brand in Dietmannsried gelöscht: Keine Gefahr für die Bevölkerung
28.05.2013 - 09:54
Nach dem Brand in der Lagerhalle eines Gasflaschenhändlers in Dietmannsried ist das Feuer gelöscht. Das hat Kreisbrandrat Michael Seger gegenüber Radio AllgäuHIT bestätigt.
Unter anderem waren in der ca. 100 qm großen Lagerhalle, in welcher der Brand entstand, ein Vielzahl von Propangas- , Butangas- und Sauerstoffbehältern gelagert. Umso glücklicher waren alle Beteiligte, dass das offene Feuer in der Lagerhalle schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte und die Gefahr für eine deutlich größere Schadenslage abgewendet werden konnte.

Zum Zeitpunkt der Brandentstehung befand sich ein Mitarbeiter der Firma in der Lagerhalle. Der 28-jährige Oberallgäuer wurde, da er Rauchgas eingeatmet hatte, vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Laut ersten Erkenntnissen kam es im Bereich einer Füllstation zu einer Verpuffung, in deren Anschluss ein offenes Feuer entstand. Der Umstand, warum es zu der Verpuffung gekommen war, ist Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei Kempten. Die Schadenshöhe wird derzeit auf zwischen 50.000 und 100.000 Euro geschätzt.

Die Rauchentwicklung war zwischenzeitlich so stark, dass der Zugverkehr der Bahnstrecke Kempten-Memmingen-Ulm in diesem Bereich nur langsam (auf Sicht) fahren durfte. Bis zu 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sollen im Einsatz gewesen sein. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe zu keiner Zeit bestanden, so Kreisbrandrat Michael Seger.

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