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Missbrauchsprozess: Manager soll schlafende Frau vergewaltigt haben
30.01.2013 - 11:56
Ein 45-jähriger Memminger steht heute vor dem Neu-Ulmer Amtsgericht wegen sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person. Der Angeklagt ist ein hochrangiger Manager eines weltweiten Unternehmens und soll sich an einer alkoholisierten, schlafenden Frau seines Mitarbeiters vergangen haben.
Die Tat soll im Herbst 2011 bei einer Hochzeitsfeier in einem Hotel vorgefallen sein. Die Frau war zuvor stark alkoholisiert ohne ihren Mann ins Bett gegangen, ließ aber den Zimmerschlüssel außen an der Tür stecken. Dies nutzte der Manager wohl aus und schlich sich zu der schlafenden Frau ins Zimmer, um mit ihr zu schlafen. Noch in der Nacht fragte das mutmaßliche Opfer bei ihrem Ehemann nach, ob er mit ihr geschlafen habe. Nachdem er das verneinte, zeigte sie den mutmaßlichen sexuellen Missbrauch an. Dem vierfachen Familienvater droht bei einer Verurteilung eine Haftstrafe zwischen einem und 15 Jahren.
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