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Stadt zum FSME-Risikogebiet erklärt worden
01.06.2012 - 13:17
Die Stadt Kempten ist zum so genannten FSME-Risikogebiet erklärt worden. Das hat das Robert-Koch-Institut dem zuständigen Gesundheitsamt im Landratsamt Oberallgäu mitgeteilt.
Die Stadt Kempten ist zum so genannten FSME-Risikogebiet erklärt worden. Das hat das Robert-Koch-Institut dem zuständigen Gesundheitsamt im Landratsamt Oberallgäu mitgeteilt. Die Hauptüberträger des FSME-Virus sind Zecken, die bei ihren Stichen verschiedene Krankheitserreger übertragen können.

Bei einer FSME-Infektion nach einem Zeckenstich kann es nach 7 bis 14 Tagen zu unspezifischen Krankheitszeichen wie Fieber, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen und leichten Magen-Darm-Beschwerden ähnlich einer Sommergrippe kommen. Nach etwa acht beschwerdefreien Tagen entwickelt sich bei ca. 10 Prozent der Erkrankten eine Hirnhaut-, Gehirn- oder Rückenmarksentzündung. Dauerhafte Folgeschäden nach Erkrankungen sind nicht selten, tödliche Ausgänge in 1 bis 2 Prozent der Fälle möglich.

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