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Eissporthalle (Symbolbild)
(Bildquelle: AllgäuHIT | Alexander Fleischer)
 
Kaufbeuren
Samstag, 25. März 2017

Eishockey: Kaufbeuren verliert Spiel fünf mit 5:2

In Spiel fünf der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Dresdner Eislöwen musste der ESVK am heutigen Freitagabend vor 3163 Zuschauer mit 5:2 geschlagen geben. Spiel sechs der Serie findet am Sonntag um 18:30 Uhr in der Sparkassen Arena statt.

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Der Kartenvorverkauf dazu beginnt am Samstagmorgen um 09:00 Uhr in der Geschäftsstelle des ESVK sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen. Online unter tickets.esvk.de. können ab sofort Ticket erworben werden. Alle Dauerkarteninhaber können ihre Tickets wie schon für die ersten beiden Heimspiele in der Geschäftsstelle oder auch ab sofort im online Ticketshop bis Sonntag um 09:00 Uhr freischalten. Dauerkarten die bis dahin nicht verlängert wurden, gehen in den freien Verkauf.

Das erste Drittel begann für den ESVK gleich nach wenigen Sekunden mit einem Fehlpass im Aufbauspiel, Eislöwe Dominik Grafenthin fing die Scheibe ab und traf alleine vor ESVK Torhüter Stefan Vajs nur den Pfosten. Die Hausherren waren in den ersten Minuten klar tonangebend und erarbeiteten sich weitere gute Abschlussmöglichkeiten. Der ESVK hatte weiterhin Schwierigkeiten in das Spiel zu finden und Offensivaktionen waren sichtlich Mangelware. Die Sachsen nutzten dann in der 15. Spielminute ein Powerplay zum Führungstreffer. Zuerst scheiterte Marius Garten noch an der Latte, ehe wenige Sekunden später Petr Macholda mit einem wuchtigen Schlagschuss von der blauen Linie ESVK Torhüter Stefan Vajs zur 1:0 Führung überwinden konnte. Kurz vor der Pause scheiterte Max Schmidle nach einem Konterangriff der Joker am Pfosten des Eislöwen Gehäuses und verpasste den Ausgleichstreffer für seine Farben.

Das zweite Drittel begann der ESVK schwungvoller und hatte sogleich gute Aktionen in der Offensive. Der nächste Treffer sollte aber wieder den Dresdner gelingen. Dominik Grafenthin nutze einen Abpraller in der 25. Spielminute zur 2:0 Führung für die Eislöwen. Die Joker konnten dann aber in Überzahl nur eine Minute später zurückschlagen. ESVK Verteidiger Florin Ketterer konnte Eislöwen Torhüter Kevin Nastiuk nach dem die Scheibe von der Bande vor das Tor prallte, gekonnt zum 2:1 Anschlusstreffer überwinden. In der 32. Minuten nutze Sami Blomqvist einen perfekt vorgetragenen Konterangriff über Florin Ketterer und Branden Gracel in Person von Sami Blomqvist zum 2:2 Ausgleichstreffer. Die Joker waren nun am Drucker und hatten zweimal durch Joona Karevaara die Möglichkeit auf den Führungstreffer, der bei beiden Chancen knapp verzog. Kurz vor der Pause nutze Steven Rupprich einen Konterangriff der Hausherren mit einen Schlagschuss aus halblinker Position zur erneuten Führung der Sachsen, welche dann auch bis zur zweiten Pause bestand haben sollte.
Das letzte Drittel hatte noch garnicht richtig begonnen, da konnten die Eislöwen erneut jubeln. Ville Hämäläinen konnte Stefan Vajs im Nachschuss zum 4:2 überwinden. Die Heimmannschaft hatte das Spiel dann wieder besser unter Kontrolle und nutze in der 48. Spielminute eine fünf gegen drei Überzahlsituation zum vorentscheidenden 5:2. Wiederum war Dominik Grafenthin erfolgreich. Der ESVK versuchte danach nochmal Druck auf die Defensive der Sachsen aufzubauen, was schlussendlich aber nicht mehr von Erfolg gekrönt wurde und die Eislöwen die Serie somit auf 3:2 verkürzen konnten.

Tore: 1:0 (15.) PP1 Petr Macholda (Alexander Höller, Arturs Kruminsch), 2:0 (25.) Dominik Grafenthin (Brendan Cook ,Tomas Schmidt), 2:1 (26.) PP1 Florin Ketterer (Ondrej Pozivil, Max Schmidle), 2:2 (32.) Sami Blomqvist (Branden Gracel, Florin Ketterer), 3:2 (48.) Steven Rupprich (Eric Valentin, Patrick Baum), 4:2 (41.) Ville Hämäläinen (Patrick Baum, Marius Garten), 5:2 (48.) PP2 Dominik Grafenthin (René Kramer, Mirko Sacher)

Aufstellung ESVK

Vajs; Henne
Haase– Poživil
Schütz – Woidtke (A)
Ketterer – Pfaffengut
Blomqvist – Gracel – Karevaara (A)
Schmidle (C) – Laaksonen – Fröhlich
Oppolzer – Thomas - Szwez
Wolter – Schäffler – Kiefersauer

Strafminuten: 18 - 22

Zuschauer: 3.163

Schiedsrichter: Krawinkel


Tags:
sport eishockey esvk playoff niederlage


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