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ESV Kaufbeuren
(Bildquelle: ESVK)
 
Kaufbeuren
Montag, 23. März 2015

ESV Kaufbeuren verspielt Ausgleich und liegt in der Serie mit 2:3 hinten

Nach dem furiosen 7:4 Sieg vor heimischen Publikum am Freitag, musste sich der ESV Kaufbeuren mit 1:0 am Sonntagabend vor 2488 Zuschauern, darunter ca. 100 Kaufbeurer Schlachtenbummler aus Kaufbeuren, den EC Bad Nauheim in Spiel fünf der Serie geschlagen geben.

Der ESVK kam gut in die Partie und hatte in der fünften Minute in einer Überzahlsituation die ersten Möglichkeiten auf den Führungstreffer. Jedoch wirkten die Joker just mit Beginn dieser dann etwas unkonzentriert und nervös. Nach einem Scheibenverlust konnten die Roten Teufel einen 2:1 Konter starten und Aab verwandelte diesen mit viel Glück zur 1:0 Führung, er schoss den Kaufbeurer Verteidiger an, von dessen Bein die Scheibe den Weg über die Linie fand. In der Folge hatten die Joker große Mühe eine Unterzahlsituation zu überstehen. Stefan Vajs und der Querlatte war es zu verdanken, dass die Nauheimer nicht auf 2:0 stellen konnten. Der ESVK hatte durch Tim Richter und Martin Heider gute Chancen auf den Ausgleichstreffer, beide scheiterten jedoch an Teufel Goalie Guryca.
Im Mittelabschnitt hatten die Roten Teufel erneut mehr vom Spiel und wiederum war es ESVK Goalie Stefan Vajs zu verdanken, dass die Hessen ihre Führung nicht ausbauen konnten. Auf Seiten der Joker vergaben Max Schmidle, der fei vor den Tor auftauche, Philipp Messing mit einem sehenswerten Schlagschuss von der blauen Linie und Daniel Menge in Überzahl beste Chancen auf den Ausgleich.
Beide Mannschaften starteten verhalten in den Schlussabschnitt und es ergaben sich erst in den letzten 10 Minuten gute Abschlussmöglichkeiten, auf Seiten der Hessen scheiterten Aab, Campbell und Beca der Reihe nach am hervorragend agierenden Stefan Vajs, der seine Farben mit tollen Paraden im Spiel halten konnte. Max Schmidle hatte dann nach einem schönen Zuspiel von Jordan Knackstedt, der ihn alleine auf die Reise schickte, die beste Möglichkeit den Ausgleichstreffer zu erzielen, er scheiterte jedoch an den Schonern von Jan Guryca. In den letzten beiden Spielminuten, auch begünstigt durch eine Überzahlsituation und die Herausnahme von Stefan Vajs zu Gunsten eines sechsten Feldspielers, vergaben die Joker unter anderem durch Josh Lunden, Rob Kwiet und Mathias Bergmann noch hervorragende Chancen, das Spiel doch noch auszugleichen. So blieb es schlussendlich beim 1:0 und die Roten Teufel gehen mit diesem Sieg in der Playdown-Serie mit 3:2 in Führung. Der ESVK hat nun am Mittwoch ab 19:30 Uhr die Möglichkeit, die Serie erneut auszugleichen.


Tags:
sport eishockey esvk playdown


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