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Symbolbild ESVK
(Bildquelle: ESVK)
 
Kaufbeuren
Montag, 7. Januar 2019

ESV Kaufbeuren unterliegt Lausitzer Füchsen mit 2:5

Zum Duell der beiden Tabellennachbarn kam es am heutigen Feiertag in der erdgas schwaben arena zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Lausitzer Füchsen. Der ESVK musste weiterhin auf Sebastian Osterloh, Julian Eichinger und Branden Gracel verzichten. Vom Kooperationspartner ERC Ingolstadt stand Simon Schütz zur Verfügung. Die Füchse konnten in den ersten beiden Heimspielen des Jahres 2019 jeweils einen Punkt im Fuchsbau behalten während der ESVK beide Auswärtsspiele für sich entscheiden konnte.

Den Torreigen im ersten Drittel eröffnete Max Schmidle in der siebten Minute, als er einen Puckverlust der Füchse ausnutzen konnte. In den darauffolgenden drei Minuten waren die Sachsen in Person von Anders Eriksson, Jeff Hayes und Clarke Breitkreuz jeweils einmal erfolgreich, was an Effizienz nicht mehr zu überbieten war. Der ESVK war in dieser Phase sichtlich verunsichert und man konnte sich weiterer erfolgreicher Abschlüsse der Gäste erwehren. Nachdem man sich etwas befreien konnte, durfte man im rot-gelben Lager jubeln. Saku Salminen vollendete sehenswert hoch in die kurze Ecke. Auch im zweiten Drittel waren es die Füchse, die zunächst den Ton angaben. Das aggressive Forechecking der Lausitzer brachte die Joker immer wieder in brenzlige Situationen. Nach und nach konnten sich die Joker etwas befreien und wieder etwas mehr Offensivdrang ins Spiel einbringen. Die Füchse verstanden es allerdings bestens, immer wieder Nadelstiche zu setzen und den ESVK teilweise im eigenen Drittel festzusetzen. Als sich die Zuschauer bereits auf die Drittelpause einstellten, kamen die Füchse nach einen schnell vorgetragenen Konter noch zum Torerfolg. Zehn Sekunden vor der Sirene war Charlie Jahnke im Nachschuss erfolgreich. So ging es folgerichtig mit einem zwei Tore Rückstand in die Pause. Im dritten Abschnitt sah man ein ähnliches Bild. Während die Füchse ihre Angriffe gezielt vortrugen und das Mitteldrittel schnell überbrückten, hatte der ESVK deutlich mehr Probleme, sich spielerisch in die Angriffszone manövrieren zu können. Nichtsdestotrotz erarbeitete man sich einige gute Chancen. Olafr Schmidt konnte sich mit teils unkonventionellen Paraden schadlos halten. Als Ossi Saarinen kurz vor Spielende noch 2+2 Strafminuten einhandelte, war dem Team aus Weißwasser der Sieg nicht mehr zu nehmen. Jordan George war es schließlich vorbehalten, in eigener Überzahl den Endstand zum 2:5 zu erzielen. Corey Neilson war natürlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft und über die drei geholten Punkte. Man habe durch direktes und schnelles Spiel viele Chancen kreiert und dadurch auch die Tore erzielt. Der ESVK habe laut Andi Brockmann gut ins Spiel gefunden, dann zeigte der Gegner seine läuferische Klasse und nutzte dementsprechend die sich bietenden Chancen. (pm)


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Eishockey Sport Allgäu


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