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Der Neptunbrunnen in Kaufbeuren
(Bildquelle: Kaufbeuren Marketing)
 
Kaufbeuren
Montag, 12. Januar 2015

Bittere Niederlage für den ESV Kaufbeuren in Dresden

Mit nur 13 Feldspielern und 2 Torhütern musste der ESV Kaufbeuren gestern die Reise in die Elbflorenz antreten. Joker Trainer Kari Rauhanen musste verletzungsbedingt auf Stefan Vajs, Martin Heider, Gregor Stein, Michi Fröhlich, Tim Richter und Max Schmidle verzichten. Manuel Wiederer und Stefan Loibl spielten in der DEL für die Straubing Tigers, dafür lief wie schon am Freitag Marcel Brandt für die Joker auf.

Nach einigem Abtasten und wenig klaren Offensivaktionen auf beiden Seiten, zogen die Eislöwen in der siebten Minute das Tempo merklich an und kamen durch Feodor Boiarchinov und Carsten Gosdeck zu gefährlichen Abschlüssen, die Ahlqvsit im ESVK Gehäuse aber parieren konnte. Wenige Sekunden später konnte Gosdeck dann Ahlqvist aber mit einem trockenen Schlagschuss in den rechten Winkel zum 1:0 Führungstreffer für die Eislöwen überwinden. Nach einem Check gegen den Kopf von Jonas Schlenker gegen Jonas Lautenbacher, wurde ersterer mit einer 5 plus Matchstrafe von Hauptschiedsrichter Marian Rohatsch in die Kabine geschickt. Das dadurch resultierende Überzahlspiel der Joker hatte nicht lange Bestand, da Florian Thomas nach einem Halten für zwei Minuten auf die Strafbank wanderte. In der darauffolgenden Phase konnte Arturs Kruminsch direkt von Bullypunkt die Dresdner mit 2:0 in Führung bringen. Die Eislöwen hatten in der folge dann mehr vom Spiel, ohne dass sie dies aber in weitere Tore ummünzen konnten.

Im zweiten Spielabschnitt hatten die Eislöwen leichtes Spiel. Die meisten der verbliebenen Leistungsträger des ESVK ließen ihre jungen Mitspieler stets im Regen stehen und so konnten die Dresdner ohne große Gegenwehr durch Tore von 2x Arturs Kruminsch, 2x Shawn Weller und Lukas Slavetinsky auf 7:0 stellen. Die Kaufbeurer hatten im Mittelabschnitt keine nennenswerte Tormöglichkeit und waren mit dem Pausenstand von 7:0 durchaus noch gut bedient. 

Zu Beginn des 3. Drittels wechselte ESVK Trainer Kari Rauhanen den Torhüter. Für Aleksis Ahlqvist hütete nun Max Sigl das Tor der Joker. Die Eislöwen konnten den jungen Kaufbeurer Schlussmann noch zweimal überwinden, so trafen Carsten Gosdeck und Hugo Boisvert jeweils in Überzahl zum 9:0 Endstand für die Eislöwen. Die beste Torchance im Schlussabschnitt für die Joker hatte der 18-jährige Jonas Lautenbacher, dessen Schuss aber direkt auf der Torlinie liegen blieb und Eislöwen Goalie Kevin Nastiuk die Scheibe dann dort noch sichern konnte.

(PM)


Tags:
esvk sport eishockey niederlage


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