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V.l.n.r.: Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger, Marlene Preißinger und Bernhard Pohl.
(Bildquelle: AllgäuHIT/Stefan Günter)
 
Kaufbeuren
Donnerstag, 12. Oktober 2017
Ein Bericht von Stefan Günter

Bernhard Pohl und Marlene Preißinger sollen es richten

Der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl von den Freien Wählern strebt eine dritte Amtsperiode im Bayerischen Landtag an. Seine Parteikollegin Marlene Preißinger will 2018 dagegen in den schwäbischen Bezirkstag einziehen. Bei der Nominierungsversammlung der Direktkandidaten im Stimmkreis Kaufbeuren (708) wurden der 52-jährige Jurist und die 62-jährige Bürgermeisterin der Gemeinde Unteregg mit großer Mehrheit als Kandidaten bestimmt.

„Ich bin wirklich überwältigt von dem Zuspruch, dass so viele Menschen heute Abend hier waren, um mir ihre Unterstützung zu signalisieren“, freut sich Pohl. In ihren Grußworten lobten Ernst Holy, Dritter Bürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Johann Fleschhut, Altlandrat des Landkreises Ostallgäu, Armin Holderried, Bürgermeister der Gemeinde Mauerstetten, und Hubert Aiwanger, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, die bisher geleistete Arbeit von Bernhard Pohl. „Ich war phasenweise fast verlegen“, so der Abgeordnete. „Bernhard Pohl ist eine Kämpfernatur, der wieder aufsteht, wenn er einmal hingefallen ist. Er geht seinen Weg unbeirrt weiter.“ Pohl mache Politik für seine Heimat und seine Bürgerinnen und Bürger. Er sei ein Teamplayer, der andere auch mitnimmt, sagt Aiwanger. Für den Bundesvorsitzenden der Freien Wähler laufe der Wahlkampf für die Landtagswahl 2018 bereits auf vollen Touren. „Wir müssen jetzt abstecken, wo dieses Land hin entwickelt werden muss. Wir von den Freien Wählern stehen dafür, dass das Land wieder stabilisiert und die bürgerliche Mitte wieder stärker werden muss. Die CSU hat Schlagseite bekommen.“ Für den 46-jährigen Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag sei der direkte Bürgerkontakt bei der Wahl enorm wichtig. „Ziel muss es sein, dass dieses Land besser regiert wird. Ein Alleingang der CSU tut uns nicht gut. Wir brauchen jemanden, der den Christsozialen auf die Finger schaut. Das wären die wertkonservativ bewährt bodenständigen Freien Wähler“, so Aiwanger. Bernhard Pohl dagegen genoss bei der Nominierungsversammlung das Bad in der Menge. „Ich bin ganz zuversichtlich, dass wir mit dieser tollen Unterstützung einen guten und erfolgreichen Wahlkampf führen werden.“ 


Tags:
Nominierung Pohl Preißinger Aiwanger Freie Wähler


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