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Niedersachse versucht Bundespolizei zu täuschen
16.10.2012 - 08:06
Niedersachse versuchte vergeblich die Lindauer Bundespolizei an der Nase herumzuführen.
Am Samstag meldete ein 27-jähriger den Verlust seiner Geldbörse im Zug von Feldkirch nach Lindau. Angeblich sei ihm die Geldbörse im Zug gestohlen worden. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Bundespolizisten fest, dass das „Diebstahlsopfer“ in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Auf Nachfrage nach den Umständen des Verlustes verstrickte er sich zunehmend in Widersprüche. Bei der Nachschau im Gepäck fanden die Beamten schließlich die „abhanden gekommene“ Geldbörse. Nach eigenen Angaben hatte sich der Mann durch die Verlustbescheinigung eine Freifahrt nach Karlsruhe erhofft. Stattdessen kassierte er eine Anzeige wegen Vortäuschens einer Straftat.
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