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Bargeldschmuggel im Zug - ungewöhnliches Versteck
18.12.2012 - 07:33
Ein ungewöhnliches Versteck hat sich ein 47 Jahre alter Bargeldschmuggler ausgedacht:
Der Hamburger wurde bei der Einreise von der Schweiz nach Deutschland von Zollbeamten im Zug zwischen Lindau und Buchloe kontrolliert. Der Mann ließ 3.500 Euro im doppelten Boden eines Knusperhäuschens verschwinden. Den Zollbeamten zeigte der 47-jährige nur seinen Geldbeutel mit 5.500 Euro und 3.000 Schweizer Franken.

Bei genauer Überprüfung des Lebkuchenhauses, das er bei sich hatte, fanden die Zöllner dann weitere 3.500 Euro. Beträge von mehr als 10.000 Euro müssen bei der Einreise nach Deutschland angemeldet werden. Jetzt muss der Hamburger mit einer erheblichen Geldbuße rechnen. Außerdem wurde das Finanzamt informiert.

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