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Suchmaßnahmen nach Sportfischern eingestellt
27.01.2012 - 17:47
Die Suche nach den vermissten Sportfischern am österreichischen Bodenseeufer wird ergebnislos eingestellt. Die routinemäßigen Überwachungspatrouillen sollen die Arbeit fortsetzen.
Sollten sich neue Erkenntnisse oder Hinweise auf die zwei verunglückten Personen ergeben, wird die Einsatzleitung unverzüglich die notwendigen Maßnahmen einleiten.

Im Zuge der insgesamt 6-tägigen großangelegten und systematischen Suchaktion im Ostteil des Bodensees, speziell in der Gaißauer Bucht, wurden die Fischergondel und das GPS-Gerät mit der Fahrtaufzeichnung gefunden. Diese beiden Gegenstände lassen den Schluss zu, dass die zwei vermissten Sportfischer bei der Rückfahrt in den Höchster Hafen mit dem Boot kenterten und ein Unglück Ursache des tragischen Ereignisses sein dürfte.

Die zweitägige intensive Suche mit 6 Polizeispürhunden, mit Taucher der Wasserrettung und mit Unterstützung des Polizeihubschraubers nach den zwei vermissten Sportfischern ergab keine neuen Hinweise. Insgesamt waren 3 Tauchtrupps der Österreichischen Wasserrettung im Einsatz. Sie tauchten in einer Tauchtiefe zwischen 3 und 40 Metern und suchten mehrere Punkte kreisförmig ab. Die Polizeispürhunde waren am Donnerstag 9 Stunden und am Freitag 7 Stunden mit den Hochwasserbooten der ÖWR auf der Wasseroberfläche und an Land im Uferbereich eingesetzt.

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