Moderator: Bernd Krause
Sendung: AllgäuHIT-Drivetime
mit Bernd Krause
 
 
Schüler der Realschule an der Salzstraße erhalten erste Einblicke in die Elektrotechnik
(Bildquelle: Walter Ferstl)
 
Allgäu
Mittwoch, 20. Oktober 2021

Neun Allgäuer Schulen erhalten "Berufswahl-Siegel"

„Was willst du werden?“ Eine wichtige Frage, und für junge Menschen hängt viel davon ab, dass sie darauf eine gute Antwort finden: Die Berufswahl bestimmt, wie ihr Alltag aussehen wird und welche Chancen sich ihnen bieten. Viele Schulen unterstützen ihre Schülerinnen und Schüler unter anderem mit dem jährlichen Besuch von Hochschulmessen, Bewerbungstrainings und Unternehmensbesuchen. Heute haben 42 Schulen in Bayern die Auszeichnung der Initiative Berufswahl-Siegel erhalten – auch neun Allgäuer Schulen sind dabei.

Neun Schulen im Allgäu haben heute für ihr Engagement, die Schülerinnen und Schüler auf ihre Berufswahl vorzubereiten, die Auszeichnung der Initiative Berufswahl-Siegel erhalten: Das Allgäu-Gymnasium in Kempten, die städtische Realschule an der Salzsstraße Kempten, die Sophie-La-roche-Realschule Kaufbeuren, das Gymnasium Buchloe, die Maria-Ward-Realschule und die Realschule im Dreiländereck Lindau, die Staatliche Realschule sowie die Wirtschaftsschule Memmingen und die Ludwig-Aurbach-Mittelschule in Türkheim.

„Beste Chancen, den richtigen Beruf zu finden“

„Wer während der Schulzeit in verschiedenste Berufsfelder hineinschnuppern kann, hat die besten Chancen, den richtigen Beruf für sich zu finden. Das ist nicht nur für die einzelnen Schüler, sondern auch für Wirtschaft und Gesellschaft von größter Bedeutung“, erläuterte Stefanie Hilligweg, Leiterin Berufswahl-Siegel im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V., dem Träger der Initiative in Bayern. „Darum würdigt das Berufswahl-Siegel nicht nur den besonderen Einsatz bayerischer Schulen für die Berufsorientierung. Es fördert dieses Engagement auch mit einem Programm zur weiteren Verbesserung der Angebote und zur Unterstützung der Lehrkräfte.“

Aktuell tragen 128 Schulen in Bayern das Siegel. Im Jahr 2021 hat die Jury aus Lehrern und Vertretern von Unternehmen und Beratungsorganisationen 42 niederbayerischen, schwäbischen und unterfränkischen Schulen das Berufswahl-SIEGEL verliehen. Einige davon haben das Siegel schon zum zweiten Mal erhalten – das heißt, dass sie die Anforderungen seit mehr als sechs Jahren erfüllen. Auch für das Allgäu-Gymnasium Kempten ist es die zweite Auszeichnung mit dem Siegel.

Die ausgezeichneten Schulen im Allgäu

  • Mit dem seit über 20 Jahren durchgeführten Praktikum für Schüler der 9. Klasse war das Allgäu-Gymnasium in Kempten ein Vorreiter in der Region, sodass man nun auf enge Beziehungen zu vielen regionalen Unternehmen zurückgreifen kann. Zudem hat die jahrelange regelmäßige Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Kempten-Oberallgäu zu neuen Formaten der Berufsorientierung geführt, zum Beispiel dem Job-Shuttle, zum Unternehmer-Speeddating sowie zum Job-Shadowing.
    „In der 12. Jahrgangsstufe bieten wir für besonders interessierte Schülerinnen und Schüler weitere Betriebsbesichtigungen im Rahmen des Kurses BWP (Betriebswirtschaftliches Praktikum) an,“ berichtet Schulleiterin Claudia Reinert. „Eine Besonderheit am Allgäu-Gymnasium, für die wir sehr dankbar sind, ist außerdem die Zusammenarbeit mit dem RAVK, dem Ehemaligenverein des Allgäu-Gymnasiums. Das Highlight dabei ist der Berufs- und Studientag, an dem viele junge Alumni, Studierende wie Berufstätige, bei uns an der Schule ihre Erfahrungen in persönlichen Gesprächen weitergeben.“
  • An der Realschule an der Salzstraße in Kempten gibt es seit 2008 regelmäßige Schnuppertage in Unternehmen. „Dabei arbeiten wir eng mit den Firmen Liebherr Verzahntechnik, Scaltel und XXX-Lutz sowie dem BRK und der Sparkasse Allgäu zusammen“, berichtete Schulleiterin Elisabeth Schindele. „Außerdem veranstalten wir Bewerbertrainings. Darüber hinaus kommt die Berufsberaterin der Bundesagentur für Arbeit in regelmäßigen Abständen zu Klassenbesuchen und Beratungsgesprächen an die Schule. Die Angebote werden von unseren Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen. Den Jugendlichen ist klar, wie wichtig das Thema Berufsorientierung für ihre persönliche Zukunft ist.“  Außerdem bieten Betriebserkundungen eine spannende Abwechslung zum Unterrichtsalltag. 
    Bettina Bayer, unter anderem verantwortlich für Berufsorientierung an der Realschule an der Salzstraße, erklärt ihre Motivation folgendermaßen: „Ich selbst gehe an 99 von 100 Tagen gerne zur Schule. Es ist uns ein Anliegen, dass unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl so gut unterstützt werden, dass sie in 20 Jahren dasselbe über sich sagen können.“ Die Realschule an der Salzstraße erhält das zweite Mal das Siegel.
  • Auch für das Gymnasium Buchloe ist es die zweite Auszeichnung mit dem Siegel. Am Gymnasium Buchloe gibt es im Rahmen der Berufsorientierung eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen der Region sowie den Eltern. Auch der örtliche Rotary-Club unterstützt die Schule. „Wir haben fünf offizielle IHK-Schulpartnerschaften mit Unternehmen aus Buchloe und Umgebung geschlossen, arbeiten zudem aber noch mit weiteren Unternehmen zusammen“, berichtet Schulleiterin Dr. Angela Bogner. Außerdem veranstaltet das Gymnasium einen eigenen Berufsinfoabend, an dem sich auch die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler einbringen.
    „Darüber hinaus gibt es eine enge Zusammenarbeit mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Die Angebote werden von unseren Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen.“, sagt die Schulleiterin. „Gerade in einer sich stetig verändernden Welt ist es für junge Heranwachsende wichtiger denn je, die spätere Arbeits- und Berufswelt Schritt für Schritt in deren vielen Facetten immer besser kennenzulernen. Nur so kann eine Berufswahl zu Ergebnissen führen, die unsere Jugendlichen sozusagen ‚auf den richtigen Weg‘ bringen. Wir freuen uns über die Wertschätzung unseres Ansinnens durch die wiederholte Auszeichnung mit dem Berufswahl-Siegel.“
  • An der Maria-Ward-Realschule in Lindau gibt es bereits seit etwa zehn Jahren regelmäßige Aktionen zur Berufsfindung, wie beispielsweise die Teilnahme an der Allgäuer Berufsoffensive und der Handwerksoffensive. Die Azubi-Tour, die Berufsmesse Vocatium und ein „Tag rund um die Bewerbung“ geben den Schülern die Gelegenheit, mit vielen Ansprechpartnern aus allen Bereichen der Wirtschaft erste Kontakte zu knüpfen. Im Rahmen des sozialen Praktikums „Compassion“ und des allgemeinen Berufspraktikums können die Schülern Praxiserfahrungen sammeln.
    „Dabei arbeiten wir eng mit unserem Schulpartner Dornier GmbH zusammen“, berichtete Schulleiterin Kerstin Schwart. Außerdem sind im Rahmen des neuen Schulkonzepts „Ganztakt+“ bereits die jungen Jahrgänge mit eingebunden. In der Freiarbeit und im Fach ‚Leben gestalten‘ besteht die Möglichkeit, dass die Schüler Berufe vorgestellt bekommen und dass sie sich Fertigkeiten und Know-How für die Berufswelt von morgen aneignen. „Seit wir mit der Digitalisierung vorangeschritten sind, wurden viele der Aktionen leichter zugänglich und konnten sogar in der Corona-Zeit online durchgeführt werden“, so Kerstin Schwart. „Nicht zuletzt ist insbesondere in unserem christlichen Ansatz als katholische Schule die Frage nach dem „Wozu bin ich berufen“ nicht nur im Fach Religion fest verankert.“
  • An der Realschule im Dreiländereck in Lindau gibt es schon seit vielen Jahren das einwöchige Betriebspraktikum während der Schulzeit, sowie regelmäßige Besuche der Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit. Externe Vertreter verschiedener Wirtschaftsunternehmen stellen zudem im Unterricht unterschiedliche Berufsbilder vor. „Außerdem arbeiten wir eng mit den Firmen rose plastic AG und Liebherr-Elektronik GmbH in Form von Schulpartnerschaften zusammen“, berichtete der Fachschaftsleiter für Wirtschaft und der Koordinator für berufliche Orientierung Peter Koerner.
    Mit den Firmen Thomann GmbH, Xomox International GmbH & Co, Liebherr-Elektronik GmbH und der Lindauer DORNIER GmbH wird jedes Jahr die Azubi-Tour veranstaltet. Hierbei kommen die Schüler mit Ausbildungsleitern und Auszubildenden aus zehn Ausbildungsberufen ins Gespräch. Darüber hinaus nehmen die Achtklässler*innen an der Handwerksoffensive teil, um selbst erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Zudem bietet die Schule im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive Betriebserkundungen an. „Darüber hinaus erfahren unsere Schülern mit Hilfe von VR-Brillen und deren 360°-Videotechnik auch digital vielfältige Betriebsbesichtigungen, was eine spannende Abwechslung zum Unterrichtsalltag darstellt“, so Peter Koerner.
  • Für die Staatliche Realschule Memmingen ist es die zweite Auszeichnung mit dem Siegel. An der „stars“ gibt es seit über zehn Jahren die Praktikumswoche als Kern der gesamten Berufsorientierung. „Wir arbeiten in der beruflichen Orientierung eng mit den Firmen Dachser SE sowie Rohde und Schwarz als offizielle Kooperationspartner zusammen, aber auch mit zahlreichen anderen Unternehmen und Institutionen an unserem Schulort“, berichtete Schulleiter Jörg Link. „Außerdem veranstalten wir Aktionstage und Trainingseinheiten in diesem Bereich. Übrigens starten wir unser Programm schon in der sechsten Klasse, wo die Schüler auf spielerische Art unterschiedlichste Berufswelten für sich entdecken können. Die Angebote werden von unseren Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen. Den Jugendlichen wird nach und nach deutlich, wie wichtig das Thema Berufsorientierung für ihre persönliche Zukunft ist.“
  • Auch die Ludwig-Aurbacher-Mittelschule in Türkheim erhält die zweite Auszeichnung mit dem Gütesiegel. An der Mittelschule in Türkheim wird viel dafür getan, dass die Schüler gemäß ihrer Interessen und Stärken einen passenden Weg in die Berufswelt finden, sagt Schulleiterin Barbara Engel. Es finden zum Beispiel Praxistage in verschiedenen Unternehmen statt. „Dabei arbeiten wir eng mit Firmen und Handwerksbetrieben aus der näheren Umgebung zusammen“, so die Schulleiterin. Mit den Firmen Tricor und Toni Maurer unterhält die Mittelschule Türkheim sogar eine spezielle Partnerschaft.
    Seit kurzem unterstützen zudem Schülerpaten Jugendliche der Ludwig-Aurbacher-Mittelschule bei ihrer Berufsfindung. Ein Jahr lang begleiten Erwachsene aus verschiedenen Wirtschaftszweigen Schüler der achten Jahrgangsstufe bei deren Berufsorientierung und helfen zum Beispiel bei der Praktikumssuche oder beim Bewerbungsprozess. Zusätzlich ermöglicht die Schule im Rahmen einer Speeddating-Veranstaltung Begegnungen von Ausbildungsleitern und Schülern. „Den Jugendlichen ist klar, wie wichtig das Thema Berufsorientierung für ihre persönliche Zukunft ist. Die Maßnahmen der Mittelschule bieten eine spannende Abwechslung zum Unterrichtsalltag“, betont Barbara Engel.
  • An der Wirtschaftsschule Memmingen gibt es seit etwa 20 Jahren regelmäßige Schnuppertage in Unternehmen. „Dabei arbeiten wir eng mit den Firmen Magnet Schultz Memmingen, Autohaus Reisacher, Media Markt und dem Landestheater Schwaben zusammen“, berichtete Schulleiter Albert Spitzner. „Außerdem veranstalten wir einen Stationenlauf, in dem Berufsschüler den Wirtschaftsschülern ihre Berufe nahebringen. Darüber hinaus erfahren unsere Schüler in unseren Partnerfirmen konkrete, simulierte Situationen in Bewerbungsgesprächen. Die Angebote werden von unseren Schülern sehr gut angenommen. Den Jugendlichen ist klar, wie wichtig das Thema Berufsorientierung für ihre persönliche Zukunft ist. Außerdem bietet dieses Bewerbertraining in den Firmen eine spannende Abwechslung zum Unterrichtsalltag.“

„Durch die Jury bekommt jede Schule detailliertes Feedback für ihre Berufsorientierungs-Angebote“, erklärte Barbara Keppeler, Schulamtsdirektorin im Schulamtsbezirk Günzburg, eine von über 110 aktiven Jurorn. „Dabei betrachten wir die Schule immer als Gesamtsystem. Denn Berufsorientierung ist eine übergreifende Aufgabe und braucht alle Angehörigen der Schulgemeinschaft: Schulleitung, Lehrkräfte und Schüler*innen genau wie Eltern und externe Partner wie Unternehmen. Mit dieser umfassenden Unterstützung können die Schüler am besten herausfinden, was ihnen liegt, was ihnen Spaß macht – und auch, was nichts für sie ist.“

„Zusätzlicher Rückenwind auf dem individuellen Weg“

„Mit dem Berufswahl-Siegel zeichnen wir Schulen aus, die bei der Beruflichen Orientierung besonders engagiert und innovativ vorgehen“, so der bayerische Kultusminister Michael Piazolo anlässlich der Verleihung. „Sie verschaffen ihren Schülerinnen und Schülern zusätzlichen Rückenwind auf ihrem individuellen Weg. Und sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Beruflichen Orientierung vor Ort. Ich freue mich sehr, dass heute 42 Schulen aus Niederbayern, Schwaben und Unterfranken mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet werden.“

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., die das Berufswahl-SIEGEL in Bayern fördert, betont: „Für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Bayern kommt es darauf an, dass sich junge Menschen frühzeitig beruflich orientieren, ihre Talente entdecken und wissen, mit welchen Berufen sie auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden. Damit das gelingt und Schülerinnen und Schüler die richtigen Weichen für ihre berufliche Laufbahn stellen können, braucht es ein hohes Engagement der Schulen – so wie es die mit dem Berufswahl-Siegel ausgezeichneten Schulen zeigen.“

Das Berufswahl-Siegel in Bayern ist ein Projekt des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft. Es ist 2016/17 in Niederbayern gestartet, 2017/18 folgte Schwaben und 2020/21 Unterfranken. Langfristig will die Initiative Schulen in allen bayerischen Regierungsbezirken dabei unterstützen, ihren Schülern eine ausgezeichnete Berufsorientierung zu bieten. So soll die Qualität der Berufsorientierung an den Schulen dauerhaft gesichert werden und immer weiter steigen.

Zu den Unterstützern des Projektes zählen neben der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft die Initiative SCHULEWIRTSCHAFT Bayern, die Interessengemeinschaft Selbständiger, Unternehmer und freiberuflich Tätiger e. V. und das bayerische Kultusministerium. Weitere Partner sind die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung.

Über das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. wurde 1969 von den Bayerischen Arbeitgeberverbänden gegründet und ist gemäß seiner Satzung im gesellschaftspolitischen Auftrag tätig. Die gemeinnützige Organisation ist heute eines der größten Bildungsunternehmen in Deutschland. Unter dem Dach des bbw e. V. sind 17 Bildungs-, Betreuungs-, Beratungs- und Personaldienstleistungsorganisationen mit knapp 10.000 Mitarbeiter tätig – vor allem in Bayern, aber auch bundesweit sowie international in 25 Ländern auf vier Kontinenten. Das bbw bietet sowohl frühkindliche Betreuung, Aus- und Weiterbildung für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen als auch ein Studium an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft. Zum Portfolio gehören zudem Dienstleistungen wie Zeitarbeit und eine Transfergesellschaft.


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berufswahl auszeichnung schule allgäu


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