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Sturmtief Joachim bringt umgestürzte Bäume, Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen
17.12.2011 - 07:03
Das Sturmtief "Joachim" hat im Allgäu und am Bodensee für rund 30 Unwettereinsätze gesorgt. Zwischen 15 und 18 Uhr stürzten Bäume um und Fahrbahnen wurden überflutet.
Vor allem betroffen war der Landkreis Lindau. Insgesamt wurden 80 bis zu 100 Stundenkilometer in der Stadt Lindau aber auch in Oberstaufen gemessen. In freien Lagen drehte der Sturm bis auf 120 km/h, auf den Berggipfeln wie dem Nebelhorn sogar bis zu 140 km/h. Hinzu kam Starkregen, der vielerorts die kleineren Bäche anschwellen ließ. Fahrbahnen wurden so überspült.

Unter anderem stürzte im Bereich Nonnenhorn ein Baum auf ein Bahngleis, welcher von der Feuerwehr beseitigt werden musste. Die Straße im Bereich Rohrach/Scheidegg musste komplett für den Verkehr gesperrt werden, nachdem gleich mehrere Bäume entwurzelt worden waren und auf die Fahrbahn stürzten. Durch einen Baum, welcher in Heimenkirch in ein Wohnhaus gestürzt war, wurde glücklicherweise nur Sachschaden verursacht. Verletzt wurde zum Glück niemand.

In der Nacht fiel dann der erste richtige Schnee bis ins Flachland und die Tallagen der Allgäuer Alpen. Länger anhaltend soll es heute vor allem in den Staulagen der Alpen schneien.

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