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Mindestens 12 deutsche Soldaten bei Bombenanschlag in Mali verletzt
Berlin (dpa) - Bei dem Bombenanschlag auf eine Bundeswehr-Patrouille im westafrikanischen Mali sind nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur mindestens zwölf deutsche Soldaten verletzt worden. Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr informierte am Freitag zudem die Obleute im Verteidigungsausschuss darüber, dass ein weiterer UN-Soldat einer anderen Nation verletzt worden sei. Die verletzten Deutschen waren demnach in einem stabilen Zustand und wurden behandelt.
 
Symbolbild
(Bildquelle: Pixabay)
 
Allgäu
Montag, 17. Mai 2021

Einbrüche in Allgäuer Banken - handelt es sich um Einbruchserie?

Zwei Bankeinbrüche innerhalb weniger Tage im Ostallgäu. Einen Monat ist es her, dass unbekannte Täter in Banken in Stötten am Auerberg und Trunkelsberg eingebrochen sind, die Polizei sucht weiter nach den Tätern. Es gibt erste Vermutungen, dass die Einbrüche zusammenhängen könnten, da die Täter die gleiche Vorgehensweise gehabt haben sollen. Wir haben bei Holger Stabik, Pressesprecher von der Allgäuer Polizei, nachgefragt.

AllgäuHIT: Gibt es zwischen den beiden Einbrüchen einen Zusammenhang?

Holger Stabik: Einen entsprechenden Zusammenhang können wir so noch nicht bestätigen. Die Ermittlungen gehen in diese Richtung, das bedeutet wir überprüfen, ob ein entsprechender Zusammenhang besteht, aber wie gesagt, das ist derzeit noch nicht erwiesen. Die Ermittlungen richten sich derzeit noch gegen Unbekannt. Die Polizei hat da leider noch keine heiße Spur.

AllgäuHIT:  Wir haben auch die Information, dass die Täter in Stötten nur knapp flüchten konnten, weil eine Streife in der Nähe des Tatortes war?

Holger Stabik: Ja, dass ist nach unseren Erkenntnissen wohl so der Fall. In Stötten ist der Vorfall von einer aufmerksamen Zeugin mitgeteilt worden und die hat dann berichtet, dass es wohl relativ knapp war. Die Streife war nur wenige Minuten nach der Flucht der Täter vor Ort. Also die Täter hatten wohl tatsächlich nur einen minimalen Vorsprung.

AllgäuHIT: Wie sehen jetzt die weiteren Ermittlungen aus?

Holger Stabik: Als allererstes ist natürlich jetzt vor Ort die Spurensicherung abgeschlossen worden, das ist für uns das Wichtigste. Das bedeutet, wir haben entsprechende Spuren gesichert, die jetzt ausgewertet werden müssen. Natürlich werden auch die ganzen Zeugen, die es dazu gegeben hat, die Hinweise aus der Bevölkerung, die gekommen sind, nun abgearbeitet und ausgewertet. Und schlussendlich erhoffen wir uns dann über diese Spuren Rückschlüsse auf die Täter finden zu können.


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Einbrüche Allgäu Banken Interview


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