| Die Maßnahme soll mit 610.300 Euro aus dem Programm Aufbruch Bayern gefördert werden, teilte der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei mit.
Für die Kinderbetreuung sind in Bayern die Kommunen zuständig. Kreuzer: "Der Freistaat Bayern wendet bundesweit den höchsten Beitrag an Landesmitteln auf, um die Gemeinden beim Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren, wie die genaue Bezeichnung für Kinderkrippenplätze lautet, zu unterstützen."
Für jeden neu geschaffenen Platz trägt der Freistaat Bayern im Schnitt 70 Prozent der Kosten. Aufgrund der hohen Ausbaudynamik sind die Mittel des Bundes in Höhe von 340 Millionen Euro bereits verplant. "Der Freistaat Bayern führt die Förderung nun allein mit Landesmitteln in Höhe von derzeit über 500 Millionen Euro fort", so Thomas Kreuzer. |