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Sendung: Guten Abend Allgäu
 
 
Symbolbild zum Auftaktspringen der 66. Vierschanzentournee in Oberstdorf
(Bildquelle: Skisport- und Veranstaltungs GmbH)
 
Oberallgäu - Oberstdorf
Dienstag, 7. November 2017
Wer holt sich den Sieg in Oberstdorf?
Show-down am Schattenberg
Am Schattenberg fällt die erste Entscheidung: Wenn am 29. und 30. Dezember die weltbesten Skispringer in der in der WM-Skisprung Arena in Oberstdorf zum Auftaktspringen der 66. Vierschanzentournee antreten, ist das bereits ein Show-down der besonderen Art. Denn nur, wer hier die Nerven behält, hat am Ende noch die Chance auf den Gesamtsieg. Für die Überflieger der vergangenen Saison, Gesamtweltcupsieger Stefan Kraft (Österreich) und Tourneesieger Kamil Stoch aus Polen, sowie die deutschen Skisprung-Asse wie Andreas Wellinger (Ruhpolding), Markus Eisenbichler (Siegsdorf) und Richard Freitag (Aue) geht es also gleich im ersten Springen der Vierschanzentournee um Alles oder Nichts. 

Wer hier patzt, kann die Hoffnungen auf den Tourneesieg begraben. Über 30.000 Besucher werden am Schattenberg den Skisprung-Assen zujubeln und sie mit einem langgezogenen „Ziiieeeh“ möglichst weit in die Tiefe tragen. Das Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf zählt zu den beliebtesten Veranstaltungen im Skisprung-Weltcup und lockt Jahr für Jahr weltweit ein Millionenpublikum vor die TV-Bildschirme.

Wie wichtig ein guter Auftakt in Oberstdorf für die Gesamtwertung der Tournee ist, hat der Wettkampf im Vorjahr bewiesen. Der spätere Tourneesieger Kamil Stoch aus Polen war bereits in Oberstdorf top in Form und wurde hinter Stefan Kraft Zweiter, vor Michael Hayböck (ebenfalls Österreich) und Daniel Andre Tande (Norwegen). Als bester deutscher Springer wurde Markus Eisenbichler Sechster.

Der Mythos Vierschanzentournee lebt mehr denn je und wird allein in Oberstdorf wieder über 30.000 Besucher in der WM-Skisprung-Arena in seinen Bann ziehen. Die deutschen Fans wollen wieder so jubeln wie vor zwei Jahren: Damals beendete Severin Freund mit seinem Triumph im Allgäu die bis dahin 13 Jahre andauernde Siegesflaute der deutschen Skispringer am Schattenberg. Vor Freund hatten zuletzt Sven Hannawald (2001 und 2002) sowie Martin Schmitt (1998 bis 2000) beim Auftaktspringen in Oberstdorf gewonnen. 

Die Organisatoren des Auftaktspringens freuen sich indes wieder auf eine große Kulisse, die ihresgleichen sucht im Skisprung-Weltcup. Im Vorjahr kamen bereits 14.200 Zuschauer zur Qualifikation, das ist absoluter Rekord in der Szene. Zum Wettbewerb rechnen die Verantwortlichen wieder mit einer großen Kulisse von bis zu 25.000 Fans. „Der Vorverkauf läuft hervorragend. Der Tourneeauftakt ist wieder ein absoluter Renner“, freuen sich Florian Stern, Geschäftsführer der Skisport- und Veranstaltungs GmbH, sowie Dr. Peter Kruijer, der Vorsitzende des Skiclubs Oberstdorf.
 

Egal, wer am Schattenberg das Rennen macht, die Fans dürfen sich auf ein einzigartiges Flair und Skisprung-Feeling pur in der WM-Skisprung Arena freuen. Top-Stimmung ist bereits beim Opening der Vierschanzentournee angesagt, das am 28. Dezember um 19 Uhr im Nordic Park stattfindet: Bei der offiziellen Eröffnung werden traditionell die Teilnehmer der Vierschanzentournee vorgestellt und die anschließende Opening-Party im Kurpark sorgt für die perfekte Auftakt-Stimmung.


Karten für das erste große Wintersport-Highlight 2017/18 im Allgäu sind bereits im Vorverkauf erhältlich, und zwar online unter www.arena-ticket-allgaeu.de und über die Tickethotline 08322/8090-350. (PM)

 

 

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Vier Schanzen Tournee 2017
 
           


 


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auftaktspringen vierschanzentournee schattenberg allgäu



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