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Allgäu präsentiert sich auf Woche der Umwelt
06.06.2012 - 15:55
Großartiger Erfolg fürs Allgäu: erstmals war die Region eine von 200 Ausstellern auf der "Woche der Umwelt" im Park von Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten.
Unter 550 Bewerbern wurde das Allgäu ausgewählt. Die „Woche der Umwelt“ fand in Berlin zum vierten Mal statt und gilt als Leistungsschau der Bundesrepublik, in der innovative und zukunftsweisende Umwelt- und Naturschutzprojekte vorgestellt werden. Die Jury prüft die Bewerber nach den Kriterien Qualität, Innovation und Modellhaftigkeit.

„Wir sind sehr stolz darauf, zusammen mit KUMAS, dem Kompetenzzentrum Umwelt e.V., die Kriterien erfüllt zu haben“, freut sich Klaus Fischer, Geschäftsführer sowie Gebhard Kaiser, Landrat Oberallgäu und Aufsichtsratsvorsitzender der Allgäu GmbH.

Mit dem Auftritt in Berlin zeigte die Allgäu GmbH, dass es gelungen ist, das Thema Nachhaltigkeit mit der offiziellen Herkunfts-Marke der Region zu verbinden. Sowohl das Bundespräsidialamt als auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt als Veranstalter haben diese Bemühungen wahrgenommen: Das Allgäu ist auf dem Weg zum führenden, leistungsstarken und zukunftsorientierten Gestaltungsraum für Leben, Arbeiten und Urlauben im ländlichen Gebiet. Das Allgäu zeichnet sich durch nachhaltiges Wirtschaften und gesundes Leben aus.Künftig wird das Allgäu-Logo – das blaue Quadrat mit weißem Schriftzug – nicht mehr als reine Herkunfts-, sondern auch als Qualitätsmarke mit hohem Anspruch an das Thema Nachhaltigkeit vergeben. „Derzeit gibt es keine andere Region in Deutschland, welche die offizielle Regionsmarke mit dem Thema Nachhaltigkeit verknüpft“, erläutert Stefan Nitschke, Markenmanager der Allgäu GmbH. „Das hat uns – zusammen mit den Projekten von KUMAS e.V. – als zukunftsweisendes Projekt mit Modellhaftigkeit ausgezeichnet und die Jury dazu veranlasst, das Allgäu als nachhaltige Region in Berlin zu präsentieren.“ Geschäftsführer Klaus Fischer, Markenmanager Stefan Nitschke sowie die Kollegin des Markenmanagements Anke Hainzinger vertraten die Allgäu GmbH vor Ort. Sie sind von dem Erfolg dieser Veranstaltung überzeugt. „Das Allgäu ist damit die erste Region Deutschlands, die bei der „Woche der Umwelt“ vertreten war. Damit ist unsere Vision, das Allgäu als nachhaltigen Wirtschaftsstandort zu verankern, schon sehr konkret geworden“, betont Klaus Fischer.

Am Gemeinschaftsstand von KUMAS präsentierten sich zudem KSK Kompostierungs-Service Käßmayer GmbH aus Erkheim sowie Thoma Metallveredelung GmbH aus Heimertingen.

Käßmeyer ist Lieferant ökologischer Brennstoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. Durch langjährige Erfahrung ist es dem Unternehmen heute möglich, maßgeschneiderte Lösungen, ganz auf die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden abgestimmt, anbieten zu können. „Der Grundgedanke unserer Firma ist, das Natürliche zu bewahren und die natürlichen Lebenskreisläufe mit technischen Unterstützungen zum Vorteil des Menschen zu optimieren", sagte einmal der Firmengründer Peter Käßmeyer.

Die Thoma Metallveredelung GmbH zeigt mit ihrem Projekt, der Vorstellung eines energieeffizienten und rohstoffsparenden galvanischen Hartverchromungsverfahrens, dass Material- und Energieeffizienz schon lange ein zentrales Thema für kleine und mittelständische Unternehmen ist. „Wir erhoffen uns durch die Woche der Umwelt, dass dies in Politik und Öffentlichkeit erkannt wird und die kleinen und mittelständischen Unternehmen als Innovationsträger stärker wahrgenommen werden. Das vorgestellte Projekt macht deutlich, dass die Flexibilität und technische Kreativität eines kleinen und mittelständischen Unternehmens anspruchsvolle Lösungen herbeiführen können, die weit über den regionalen Bereich hinaus beispielgebend sind“, so der Geschäftsführer der Thoma Metallveredelung GmbH.

 
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